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Donnerstag, 25. August 2016 - 18:19 Uhr
Bürgermeister klagt Stupa-Gegner

Bürgermeister klagt Stupa-Gegner
Im Streit um den Stupa in Grafenwörth (Bezirk Tulln) verhärten sich die Fronten. Der Grafenwörther Bürgermeister Alfred Riedl, der den Baubescheid für den Friedenstempel erlassen hat, geht nun rechtlich gegen die Projektgegner vor.
Auf der Facebook-Seite „Rettet den Wagram“ ist von handwerklichen Fehlern des Bürgermeisters zu lesen, ihm und seinem Stellvertreter wird außerdem Zerstörungswut unterstellt. Gegen diese Vorwürfe und auch den Vorwurf des Amtsmissbrauchs und der Untreue setzt sich Riedl nun zur Wehr und geht gerichtlich gegen den Betreiber der Facebook-Seite vor. „Die Postings sind mittlerweile unerträglich geworden, ich habe daher einen Medienanwalt kontaktiert.“
Auch strafrechtliche Schritte
Trotz aller Vorwürfe und Anschuldigungen habe sich Riedl bislang zurückgehalten und auf die sorgfältige Prüfung des Baubescheides verwiesen, die Hetzkampagne, die nun gegen ihn geführt werde, könne er sich aber nicht mehr gefallen lassen, sagt Riedl gegenüber noe.ORF.at. Der Bürgermeister setzte in den vergangenen Wochen sowohl strafrechtliche als auch zivilrechtliche Schritte.
In der Sache selbst verweist Riedl auf andere Zuständigkeiten: „Die Empfehlung der Volksanwaltschaft ist an die Gemeindeaufsicht gegangen, die naturschutzrechtlichen Bedenken sind Sache der Bezirkshauptmannschaft Tulln. Meine Aufgabe und auch Pflicht als Baubehörde war es, den Antrag zu erledigen. Alles andere wäre Amtsmissbrauch gewesen.“
Brutzeit des Wiedehopfs wird abgewartet
Mit der Klage gegen die Projektgegner ist der Streit um den geplanten Bau des Stupas um eine Facette reicher. Zuletzt hatten die Projektgegner den Baubeginn verhindert, weil sie die Zufahrtsstraße blockiert haben - mehr dazu in Stupa: Gegner verhindern Baubeginn (noe.ORF.at; 24.6.2016). Nun wird die Brutzeit des Wiedehopfs abgewartet, der im Weinbaugebiet Wagram nistet - mehr dazu in Stupa: Baubeginn verzögert sich (noe.ORF.at; 12.7.2016).

Montag, 22. August 2016 - 17:54 Uhr
Gedanken zum Spirituellen Zentrum Grafenwörth


Dr. Manfred Pawlik
Psychotherapeut, Sozialwissenschaftler, Pädagoge.


Gedanken zum Spirituellen Zentrum Grafenwörth

Seit Jahrzehnten lebe ich im Weinviertel. Ich habe in Hollabrunn jahrzehntelang eine Familienberatungsstelle geführt, die seinerzeit von der Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop und Landeshauptmannstellvertreter Hannes Bauer eröffnet wurde. In diesem
Zusammenhang habe ich einige Bücher über Psychotherapie veröffentlicht. Ein zentrales Forschungsgebiet von mir war der mutige Widerstand besonderer Menschen gegen die Barbarei des Nationalsozialismus wie über den aus Hollabrunn stammenden Priester Johann Nebenführ, Kardinal Schönborn hat zu diesem Buch ein berührendes Vorwort geschrieben. Im Rahmen des Weinviertelfestivals 2013 führte ich dazu ein offizielles Projekt zum Widerstand im Weinviertel durch, dass vor allem auch von Landeshauptmann Erwin Pröll unterstützt wurde.

Bei meinen Forschungsarbeiten stieß ich auf die brutale Vertreibung ungarischer Juden entlang des Wagrams, während der mutige Menschen aus dem Wagram die Lebensbedrohung nicht scheuten und den verzweifelten hungernden Menschen heimlich Essen und Milch spendeten. Grafenwörth fiel mir dabei insbesondere ins Auge: die beherzte Bäuerin Maria Grausenburger aus Grafenwörth versteckte eine Jüdische Familie in ihrem Haus und rettete so deren Leben. Die Grafenwörtherin ist eine Gerechte der Völker und zu ihrem Gedenken wurde ein Baum in Yad Vashem gepflanzt und so hat Grafenwörth einen Platz im internationalen Gedenken an Menschenwürde und Menschenrecht!

Der Stupa Grafenwörth – ein Symbol für Frieden und Völkerverständigung

Die kulturellen, künstlerischen und sozialen Begegnungsstätten haben in Niederösterreich in den letzten Jahrzehnten das Leben der Menschen
erweitert und ungemein bereichert. Das beginnt bei der vielfältigen Weinkultur, die Weingärten prägen das Landschaftsbild. Allein in der
Umgebung von Grafenwörth ist ein international bedeutendes Aushängeschild das Karikaturenmuseum in Krems, oder die wundervollen Konzerte
in Schloss Grafenegg. Und gleichzeitig ist das Leben in Niederösterreich in und mit der Natur erlebbar. Niederösterreich ist attraktiv geworden
für die Einheimischen und für viele Zuwanderer, wie ich einer bin, die sich längst schon als Einheimische fühlen. Das ist eine Bereicherung für
Mensch und Natur, in Frieden und Liebe eine Heimat zu finden.

Heimat ist nicht bloß ein äußerer Ort, sondern auch ein Erleben von Geborgenheit, Zugehörigkeit und innerem Frieden. Symbole sind die Dörfer
und Orte, die kenntlich sind durch Gebäude wie alte Bauern- und Bürgerhäuser, Kirchen, Schlösser und die Landschaft und die Natur. Der
Wagram ist ein markanter Höhenzug, der gleichsam als Abschluss des dahinter liegenden Weinviertels den Blick öffnet auf, wie es hymnisch heißt,
das Land am Strome.

Das Hochgefühl, eins zu sein mit dem eigenen Leben, mit der Umgebung, in der sich das Leben gestaltet, im engeren Bezug zu sich, zu den
Nächsten und zur Welt, eingebunden in die Unendlichkeit des Kosmos macht uns schauern. Das erleben wir in stillen Augenblicken mit uns selbst,
in unserer Gemeinschaft und in der Offenheit für das Neue, das vorerst Fremde. Der tibetische Buddhismus ist eine besondere Form
des spirituellen Lebens, mit sich und der Welt eins zu sein – die Inkarnation dieses Menschentums ist der Dalai Lama, einer der besonderen Menschen
wie Mahatma Ghandi, Nelson Mandela oder auch wie der große Niederösterreicher Leopold Figl. S.H. der Dalai Lama hat den Plan für den Stupa-Bau in Grafenwörth unterschrieben und gesegnet und wird eingeladen, diesen zu eröffnen. Darüber hinaus hat S.H. der Dalai Lama fünf Reliquien von Buddha Shakyamuni für den Innenraum des Stupas an Sunim übergeben. Der Stupa, das heilige und heilende Zentrum, ist
nicht nur für den Buddhismus, sondern für uns alle ein Ort der Einkehr, der Besinnung, des Friedens mit sich selbst und mit der Gemeinschaft der
Menschen und mit der Natur – ein Symbol wahren Menschentums.

Der Stupa in Grafenwörth weist mehrere Besonderheiten auf, die Grafenwörth und auch die Eigenheiten des Wagrams bereichern und ein Beispiel
für die Universalität dieses Vorhabens erreichen können.

Leiter des Projektes ist der buddhistische Mönch und Gelehrte Bop Jon Sunim Tenzin Tharchin. Er stammt aus Korea und lebt seit mehreren Jahrzehnten in Europa. Er war bereits Initiator des Stupas in Zalaszanto/Ungarn, der 1993 eingeweiht wurde. Nun widmet er sich gemeinsam mit dem Stupa-Institut der Aufgabe, auch in Österreich ein Symbol des Friedens zu erbauen
Der Stupa ist nicht nur ein buddhistisches Wahrzeichen ein Symbol für Weltoffenheit,Toleranz und Friedensliebe, sondern auch ein Gesamtkunstwerk, das gleichsam ökumenisch den Einklang der Menschen, der Natur und der Landschaft darstellt. Der Stupa ist eingebettet in einen Landschaftsgarten, der gestaltet als Metapher des Paradieses, die Natur und den Menschen versöhnt und das typische Naturerleben des Wagrams verfeinert und augenscheinlich macht. Der international bedeutende Bildhauer Hans Muhr, der auch schon in
Tulln mit seinem Fluss-integrativen Gesamtkunstwerk „Donaubrunnen“ zeitlos unikathafte Akzente geschaffen hat, entwickelt mit dem Projekt„Natur-Meditations-Platz der inneren Ruhe“ : ein „Licht-Wasser-Stein-Lotos-Symbol“ sowie felsig originäre Energiestein-„Zitate“ mit„Sitz-Lehn-Funktion“ eine Wohlfühl-Rast der Gelassenheit, gefühlvoll „eingewachsen“ in die charaktervolle Weinberg-Landschaft.

Hans Muhr steht mit seinen Energie- und Heilskulpturen in der Tradition der großen Hildegard von Bingen - Ruhe-, Selbstbesinnungs-, Heil- und Meditationsplätze,
die im Erlebnis eine Einstimmung auf das Friedensgefühl eines buddhistischen Weltsehens entstehen lassen. Dieses Friedensgefühl, das der
vertriebene Dalai Lama verkörpert ist ein weites, zukünftiges und hoffnungsfrohes, das die Stufen des Leids, von denen man aus einen Überblick zu
gewinnen beginnt, signalisieren. Zur Sonne zeigt die Spitze, gleichsam durch ein in sich Gekehrt-Sein sein Selbst zu schauen, ein Symbol für die
Besonderheit des Grafenwörther stupa, wie auch im Gebet angesprochen, -die Möglichkeit einer behutsam begleiteten Meditation, eine Meditation, die über
Selbstschau Befreiung vom Ballast der Tagesmühen stiftet.

Sonntag, 21. August 2016 - 06:25 Uhr
Wir sind für jede Hilfe dankbar

.Wir kennen die „Arbeitsweise“ bestimmter Personen und/oder Gruppen in NÖ nur zu gut!. Einige davon: Angst, Verhetzung, Falschmeldungen persönliche Diffamierungen bis zu Straßen- Blockaden die gesetzeswidrig sind.

Jetzt geht es darum, unsachliche oder gar manipulative Vorhaltungen umgehend zu entkräften und das zu Kommunizieren.
Das Stupa Institut hat sich bereit erklärt entgegenkommenderweise die Brutzeit des Wiedehopfes trotz rechtmäßigem Baubescheid abzuwarten.

Freilich werden sich Einige niemals erreichen lassen – sie verfolgen andere Ziele. Aber umso wichtiger ist es, diejenigen, die nicht im Detail informiert sind und die sich erst ihre Meinung bilden, anzusprechen.
Die anderen Ziele so wird vermutet reichen von Politischer Gegnerschaft, .Fremdenhass, bis zum Rache nehmen an unterstützenden Personen.

Donnerstag, 18. August 2016 - 16:37 Uhr
Wir freuen uns

Da wir alle von dem was wir tun überzeugt sind, wird uns die Kraft auch nicht ausgehen!

Montag, 15. August 2016 - 04:44 Uhr
Freunde beten für den Stupa

Mittwoch, 10. August 2016 - 05:16 Uhr
Lotusblume

Riplitsch Elisabeth

Aus dem grössten und trübsten Schlamm. Unter den widrigsten Umständen... wächst die Lotusblume dem Licht entgegen... in Licht und Liebe. ... Vertrauen und Dankbarkeit

Dienstag, 9. August 2016 - 12:55 Uhr
KARMA

Früher konnte man mit einigen Parteien unterschiedliche Meinungen respektvoll ausdiskutieren heutzutage lodern die Feuer der Geistesgifte.
Karma ist Handlung jede Handlung hat Konsequenzen.
NICHTS ZU TUN in der Geborgenheit des Dharma ruhen.
Das ist eine heilsame Handlung
Wenn etwas gesät wurde die Saat aufgeht und das Feuer aus schlechten unheilsamen Dingen brennt.
Wenn sich dann so ausgeprägte Kräfte gegenüberstehen macht persönliche Handlung keinen Sinn.

Die Konsequenz der Gebete von S.H. Dalai Lama und S.H. Chetsang Rinpoche für den Stupa ist jeder anderen Handlung voraus.
Wir sind für jede Hilfe dankbar.

Samstag, 6. August 2016 - 04:56 Uhr
Stupa

Das Verfahren zur Baubewilligung für den Stupa in Grafenwörth wurde korrekt und sorgfältig abgewickelt. Alle Prüfverfahren sind ordnungsgemäß verlaufen, es gibt rechtmäßige Bescheide. Landesregierung, Bezirkshauptmannschaft und Gemeinde haben die Rechtmäßigkeit des Bauvorhabens intensiv geprüft. Der Bescheid ist somit gültig.

Die vielzitierten "Umweltschutzgründe" als Argument gegen den Bau eines Stupas in Grafenwörth scheinen nur vorgeschoben. Tatsächlich stecken dahinter politische Interessengruppen, bewusste Fehlinformationen und vor allem die Missachtung der Religionsfreiheit. Das respektlose und verleumderische Verhalten der Initiative "Rettet den Wagram" gegenüber dem Buddhismus hat enorme Ausmaße angenommen. Die Menschen werden durch die Verbreitung von religionsfeindlichen Aktionen und falschen Informationen aufgehetzt. (siehe z.B. beim Spatenstich. Das Magazin Orientierung vom 27.3.2016 fasst die Vorgänge kompakt zusammen https://www.youtube.com/watch?v=URoAH5I6gcc)

Schon beim ursprünglich in Gföhl geplanten Stupa-Bau kam es zu ähnlichen Verhetzungen. Das Oberlandesgericht Wien hat derartige Aussagen mit einem rechtskräftigen Strafurteil geahndet.

Durch den Bau in Grafenwörth wird niemanden zu Schaden kommen. Im Gegenteil, der Stupa soll Menschen zusammenführen, den Meinungsaustausch beleben und ein harmonisches Miteinander jenseits von Weltanschauungen fördern. Der äußerst sorgfältig und liebevoll geplante Garten wird besonders auch den Tieren einen paradiesischen, geschützten Lebensraum bieten.

Der Buddhismus ist eine friedliche, anerkannte Religion. Das Vorgehen der Initiative „Rettet den Wagram“ mit Traktoren, Mistgabeln, Lautsprecherterror, Blockaden – grenzt an das Faustrecht. Diese Verzögerung beim Bau verursacht uns erheblichen wirtschaftlichen Schaden und ist eine Beschneidung unserer subjektiven Rechte.

Samstag, 23. Juli 2016 - 16:28 Uhr
Frieden Frieden Frieden

Mitwirken

Immer mehr Menschen unterstützen den Bau des Stupa in Grafenwörth als Ort und Symbol des Friedens und des kulturellen und religiösen Dialogs.

Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten mit unterschiedlichem kulturellem und religiösem Hintergrund setzen sich für die Schaffung dieses Ortes der Meditation und Kontemplation ein.

Jeder ist herzlich willkommen sich einzubringen mit einer Spende oder mitzuarbeiten in der Organisation und bei der Verwirklichung des Baus.



Wie können Sie den Bau des Stupa unterstützen:

1. durch eine Geldspende

2. durch Geben von Sachleistungen von Firmen und Privatpersonen

3. durch Mitarbeiten beim Bau und Organisation, Gartengestaltung etc.

4. durch Teilen der Information auf Facebook, durch Artikel etc.

Donnerstag, 21. Juli 2016 - 05:09 Uhr
Daten und Fakten

Amida Tao Sangha Zentrum
In Grafenwörth entsteht ein wunderbares Bauwerk - eine Friedensstupa - ein Zeichen für Stabilität, Frieden und Zusammengehörigkeit und auch eine Zufluchtstätte für alle Religionen und auch für Buddhisten.
Leider werden unsere Freunde von einer Gruppe von Menschen vehement angegriffen. Mit Protesten wollen sie den Bau verhindern und verbreiten Lügen und Haß. Die Initiative "Rettet den Wagram" betreibt eine Facebook Seite mit dem Aufhänger die Natur zu schützen, leider geht es nicht darum. Auf dieser Seite sind keine positiven Kommentare erlaubt, diese werden sofort gelöscht und massiv beschimpft
Was die Gegner gelernt haben ist, sie wissen, wenn sie den Buddhismus diffamieren, können sie wegen Verhetzung geklagt werden. Daher wird der Natur- und Tierschutz benutzt, in einem Gebiet das Monokultur aufweist und aktiver Weinbau betrieben wird. Nähere Infos auf www.stupa.at oder auf Facebook www.facebook.com/Stupainstitut?fref=ts
Daher bitte unterstützten sie dieses Projekt, das Recht der Meinungsfreiheit, Menschenrechte und die Religionsfreiheit. Zum Wohle Aller!

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