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Donnerstag, 8. September 2016 - 05:35 Uhr
Liebe Stupafreunde

Liebe Stupafreude, einige von euch haben die Ereignisse rund um den Stupabau in Grafenwörth miterleben können. Wir sind sehr dankbar für jede Hilfe. Es gab viele Vorkommnisse, die wir nicht bewerten möchten. Erst wenn man versteht dass alles im eigenen Geist erscheint kann man wahres Glück erfahren. So erklärt es der Buddha. Gegenwärtig sind wir an unser Karma gefesselt um gutes Karma zu machen benötigen wir Tugendhafte Handlungen viele Stellen der buddhistische Lehre weisen darauf hin, dass es eine sehr verdienstvolle Tat ist, einen Stupa zu bauen oder dabei zu helfen. Dürfen wir euch ersuchen uns mit euren Möglichkeiten zu unterstützen. Es ist eine schwierige Zeit für viele Menschen Kriege, Leiden, Angst Buddha hat diese schwierige Zeit vorhergesehen und den Bau von Stupas als Heilmittel empfohlen. Alles Liebe euer Stupa Team.
Mittwoch, 7. September 2016 - 11:54 Uhr
Was bringt Glück

Im rechten Land, am rechten Ort zu leben, durch gute Taten erworbenes Verdienst, und richtiges Bemühen – DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz. Wissen und Können heilsam erwerben, tüchtig und diszipliniert sein und achtsam auf die eigenen Worte – DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz. Die Eltern unterstützen, liebevoll sein zum Lebenspartner, in Ruhe seine Arbeiten verrichten – DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz. Wohltätig sein und gut, freundlich sein zu den Verwandten, und das Beste geben – DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz. Vermeiden von unheilsamen Taten, sich nicht berauschen, unermüdlich seine Aufgaben erfüllen – DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz. Andere achten, bescheiden sein, zufrieden und dankbar, sich Zeit nehmen zum Hören weiser Lehren – DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz. Geduldig sein und milde, die Gesellschaft guter Menschen suchen, sich Zeit nehmen für weise Gespräche – DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz. Genügsam sein und Gutes tun, die Wahrheit erkennen und danach leben – DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz. Ein Herz zu haben, das nicht erschüttert wird vom Auf und Ab der Welt, das ohne Kummer, rein und friedvoll ist – DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz. Die das verwirklichen, sind überall und immer unbesiegt, sie gehen überall zum Glück! DAS WAHRLICH IST DAS HÖCHSTE GLÜCK
Dienstag, 6. September 2016 - 16:00 Uhr
Denkt man über die Bedeutung des Redens nach,

Denkt man über die Bedeutung des Redens nach, wird schnell deutlich: Mit Worten kann man unendlichen Schaden anrichten, mit Worten kann man so viel Gutes bewirken.
Freitag, 2. September 2016 - 16:22 Uhr
König Mönch Landraub

Vor ungefähr 500 Jahren gab es in Korea einen König, der mit einem rundlichen Mönch befreundet war. Dessen Glatze war spiegelblank und strahlte.
Als die beiden alleine waren, sagte der König zum Mönch: "Wir beide sind unter uns, brauchen keine Erhabenheit zeigen können uns kritisieren und frei von der Leber reden. - Du siehst aus wie ein Schwein." Der Mönch antwortete ihm: "Du siehst aus wie ein Buddha". Darauf der König erstaunt: "Ich habe über dich nicht so gut gesprochen, warum bist du so nett zu mir?". Der Mönch erwiderte lächelnd: " für den Buddha sieht alles aus wie ein Buddha, mit Schweineaugen betrachtet, sieht alles aus wie ein Schwein." Mit Landräuberaugen sieht alles wie Landraub aus!
Im Lotos Sutra wird gesagt wir sollen alle Menschen als Buddha und die Lebewesen als Eltern ansehen und Liebe und Mitgefühl für die Menschen haben!
Freitag, 26. August 2016 - 04:38 Uhr
Vergänglichkeit
"My foes will become nothing.
My friends will become nothing. I, too, will become nothing. Likewise, all will become nothing. Just like a dream experience, Whatever things I enjoy, Will become a memory, Whatever has passed will not be seen again."
— peerless Bodhisattva Acharya Shantideva
Donnerstag, 25. August 2016 - 18:19 Uhr
Bürgermeister klagt Stupa-Gegner
Bürgermeister klagt Stupa-Gegner Im Streit um den Stupa in Grafenwörth (Bezirk Tulln) verhärten sich die Fronten. Der Grafenwörther Bürgermeister Alfred Riedl, der den Baubescheid für den Friedenstempel erlassen hat, geht nun rechtlich gegen die Projektgegner vor. Auf der Facebook-Seite „Rettet den Wagram“ ist von handwerklichen Fehlern des Bürgermeisters zu lesen, ihm und seinem Stellvertreter wird außerdem Zerstörungswut unterstellt. Gegen diese Vorwürfe und auch den Vorwurf des Amtsmissbrauchs und der Untreue setzt sich Riedl nun zur Wehr und geht gerichtlich gegen den Betreiber der Facebook-Seite vor. „Die Postings sind mittlerweile unerträglich geworden, ich habe daher einen Medienanwalt kontaktiert.“ Auch strafrechtliche Schritte Trotz aller Vorwürfe und Anschuldigungen habe sich Riedl bislang zurückgehalten und auf die sorgfältige Prüfung des Baubescheides verwiesen, die Hetzkampagne, die nun gegen ihn geführt werde, könne er sich aber nicht mehr gefallen lassen, sagt Riedl gegenüber noe.ORF.at. Der Bürgermeister setzte in den vergangenen Wochen sowohl strafrechtliche als auch zivilrechtliche Schritte. In der Sache selbst verweist Riedl auf andere Zuständigkeiten: „Die Empfehlung der Volksanwaltschaft ist an die Gemeindeaufsicht gegangen, die naturschutzrechtlichen Bedenken sind Sache der Bezirkshauptmannschaft Tulln. Meine Aufgabe und auch Pflicht als Baubehörde war es, den Antrag zu erledigen. Alles andere wäre Amtsmissbrauch gewesen.“ Brutzeit des Wiedehopfs wird abgewartet Mit der Klage gegen die Projektgegner ist der Streit um den geplanten Bau des Stupas um eine Facette reicher. Zuletzt hatten die Projektgegner den Baubeginn verhindert, weil sie die Zufahrtsstraße blockiert haben - mehr dazu in Stupa: Gegner verhindern Baubeginn (noe.ORF.at; 24.6.2016). Nun wird die Brutzeit des Wiedehopfs abgewartet, der im Weinbaugebiet Wagram nistet - mehr dazu in Stupa: Baubeginn verzögert sich (noe.ORF.at; 12.7.2016).
Montag, 22. August 2016 - 17:54 Uhr
Gedanken zum Spirituellen Zentrum Grafenwörth
Dr. Manfred Pawlik Psychotherapeut, Sozialwissenschaftler, Pädagoge. Gedanken zum Spirituellen Zentrum Grafenwörth Seit Jahrzehnten lebe ich im Weinviertel. Ich habe in Hollabrunn jahrzehntelang eine Familienberatungsstelle geführt, die seinerzeit von der Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop und Landeshauptmannstellvertreter Hannes Bauer eröffnet wurde. In diesem Zusammenhang habe ich einige Bücher über Psychotherapie veröffentlicht. Ein zentrales Forschungsgebiet von mir war der mutige Widerstand besonderer Menschen gegen die Barbarei des Nationalsozialismus wie über den aus Hollabrunn stammenden Priester Johann Nebenführ, Kardinal Schönborn hat zu diesem Buch ein berührendes Vorwort geschrieben. Im Rahmen des Weinviertelfestivals 2013 führte ich dazu ein offizielles Projekt zum Widerstand im Weinviertel durch, dass vor allem auch von Landeshauptmann Erwin Pröll unterstützt wurde. Bei meinen Forschungsarbeiten stieß ich auf die brutale Vertreibung ungarischer Juden entlang des Wagrams, während der mutige Menschen aus dem Wagram die Lebensbedrohung nicht scheuten und den verzweifelten hungernden Menschen heimlich Essen und Milch spendeten. Grafenwörth fiel mir dabei insbesondere ins Auge: die beherzte Bäuerin Maria Grausenburger aus Grafenwörth versteckte eine Jüdische Familie in ihrem Haus und rettete so deren Leben. Die Grafenwörtherin ist eine Gerechte der Völker und zu ihrem Gedenken wurde ein Baum in Yad Vashem gepflanzt und so hat Grafenwörth einen Platz im internationalen Gedenken an Menschenwürde und Menschenrecht! Der Stupa Grafenwörth – ein Symbol für Frieden und Völkerverständigung Die kulturellen, künstlerischen und sozialen Begegnungsstätten haben in Niederösterreich in den letzten Jahrzehnten das Leben der Menschen erweitert und ungemein bereichert. Das beginnt bei der vielfältigen Weinkultur, die Weingärten prägen das Landschaftsbild. Allein in der Umgebung von Grafenwörth ist ein international bedeutendes Aushängeschild das Karikaturenmuseum in Krems, oder die wundervollen Konzerte in Schloss Grafenegg. Und gleichzeitig ist das Leben in Niederösterreich in und mit der Natur erlebbar. Niederösterreich ist attraktiv geworden für die Einheimischen und für viele Zuwanderer, wie ich einer bin, die sich längst schon als Einheimische fühlen. Das ist eine Bereicherung für Mensch und Natur, in Frieden und Liebe eine Heimat zu finden. Heimat ist nicht bloß ein äußerer Ort, sondern auch ein Erleben von Geborgenheit, Zugehörigkeit und innerem Frieden. Symbole sind die Dörfer und Orte, die kenntlich sind durch Gebäude wie alte Bauern- und Bürgerhäuser, Kirchen, Schlösser und die Landschaft und die Natur. Der Wagram ist ein markanter Höhenzug, der gleichsam als Abschluss des dahinter liegenden Weinviertels den Blick öffnet auf, wie es hymnisch heißt, das Land am Strome. Das Hochgefühl, eins zu sein mit dem eigenen Leben, mit der Umgebung, in der sich das Leben gestaltet, im engeren Bezug zu sich, zu den Nächsten und zur Welt, eingebunden in die Unendlichkeit des Kosmos macht uns schauern. Das erleben wir in stillen Augenblicken mit uns selbst, in unserer Gemeinschaft und in der Offenheit für das Neue, das vorerst Fremde. Der tibetische Buddhismus ist eine besondere Form des spirituellen Lebens, mit sich und der Welt eins zu sein – die Inkarnation dieses Menschentums ist der Dalai Lama, einer der besonderen Menschen wie Mahatma Ghandi, Nelson Mandela oder auch wie der große Niederösterreicher Leopold Figl. S.H. der Dalai Lama hat den Plan für den Stupa-Bau in Grafenwörth unterschrieben und gesegnet und wird eingeladen, diesen zu eröffnen. Darüber hinaus hat S.H. der Dalai Lama fünf Reliquien von Buddha Shakyamuni für den Innenraum des Stupas an Sunim übergeben. Der Stupa, das heilige und heilende Zentrum, ist nicht nur für den Buddhismus, sondern für uns alle ein Ort der Einkehr, der Besinnung, des Friedens mit sich selbst und mit der Gemeinschaft der Menschen und mit der Natur – ein Symbol wahren Menschentums. Der Stupa in Grafenwörth weist mehrere Besonderheiten auf, die Grafenwörth und auch die Eigenheiten des Wagrams bereichern und ein Beispiel für die Universalität dieses Vorhabens erreichen können.
Leiter des Projektes ist der buddhistische Mönch und Gelehrte Bop Jon Sunim Tenzin Tharchin. Er stammt aus Korea und lebt seit mehreren Jahrzehnten in Europa. Er war bereits Initiator des Stupas in Zalaszanto/Ungarn, der 1993 eingeweiht wurde. Nun widmet er sich gemeinsam mit dem Stupa-Institut der Aufgabe, auch in Österreich ein Symbol des Friedens zu erbauen Der Stupa ist nicht nur ein buddhistisches Wahrzeichen ein Symbol für Weltoffenheit,Toleranz und Friedensliebe, sondern auch ein Gesamtkunstwerk, das gleichsam ökumenisch den Einklang der Menschen, der Natur und der Landschaft darstellt. Der Stupa ist eingebettet in einen Landschaftsgarten, der gestaltet als Metapher des Paradieses, die Natur und den Menschen versöhnt und das typische Naturerleben des Wagrams verfeinert und augenscheinlich macht. Der international bedeutende Bildhauer Hans Muhr, der auch schon in Tulln mit seinem Fluss-integrativen Gesamtkunstwerk „Donaubrunnen“ zeitlos unikathafte Akzente geschaffen hat, entwickelt mit dem Projekt„Natur-Meditations-Platz der inneren Ruhe“ : ein „Licht-Wasser-Stein-Lotos-Symbol“ sowie felsig originäre Energiestein-„Zitate“ mit„Sitz-Lehn-Funktion“ eine Wohlfühl-Rast der Gelassenheit, gefühlvoll „eingewachsen“ in die charaktervolle Weinberg-Landschaft. Hans Muhr steht mit seinen Energie- und Heilskulpturen in der Tradition der großen Hildegard von Bingen - Ruhe-, Selbstbesinnungs-, Heil- und Meditationsplätze, die im Erlebnis eine Einstimmung auf das Friedensgefühl eines buddhistischen Weltsehens entstehen lassen. Dieses Friedensgefühl, das der vertriebene Dalai Lama verkörpert ist ein weites, zukünftiges und hoffnungsfrohes, das die Stufen des Leids, von denen man aus einen Überblick zu gewinnen beginnt, signalisieren. Zur Sonne zeigt die Spitze, gleichsam durch ein in sich Gekehrt-Sein sein Selbst zu schauen, ein Symbol für die Besonderheit des Grafenwörther stupa, wie auch im Gebet angesprochen, -die Möglichkeit einer behutsam begleiteten Meditation, eine Meditation, die über Selbstschau Befreiung vom Ballast der Tagesmühen stiftet.
Sonntag, 21. August 2016 - 06:25 Uhr
Wir sind für jede Hilfe dankbar

.Wir kennen die „Arbeitsweise“ bestimmter Personen und/oder Gruppen in NÖ nur zu gut!. Einige davon: Angst, Verhetzung, Falschmeldungen persönliche Diffamierungen bis zu Straßen- Blockaden die gesetzeswidrig sind.
Jetzt geht es darum, unsachliche oder gar manipulative Vorhaltungen umgehend zu entkräften und das zu Kommunizieren. Das Stupa Institut hat sich bereit erklärt entgegenkommenderweise die Brutzeit des Wiedehopfes trotz rechtmäßigem Baubescheid abzuwarten.
Freilich werden sich Einige niemals erreichen lassen – sie verfolgen andere Ziele. Aber umso wichtiger ist es, diejenigen, die nicht im Detail informiert sind und die sich erst ihre Meinung bilden, anzusprechen. Die anderen Ziele so wird vermutet reichen von Politischer Gegnerschaft, .Fremdenhass, bis zum Rache nehmen an unterstützenden Personen.
Donnerstag, 18. August 2016 - 16:37 Uhr
Wir freuen uns

Da wir alle von dem was wir tun überzeugt sind, wird uns die Kraft auch nicht ausgehen!
Montag, 15. August 2016 - 04:44 Uhr
Freunde beten für den Stupa
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