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Donnerstag, 15. September 2016 - 15:39 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

rund um Bau des Stupas in Grafenwörth kursierten viele Falschmeldungen und unrichtige Informationen. Es ist uns ein großes Anliegen, offen über die Pläne, Daten und Fakten zu reden. Mit diesem Schreiben möchten wir Sie/Dich deshalb über die aktuelle Sachlage informieren:
Die Region Wagram zieht sich von Krems bis Stockerau. Im Vergleich zum Gesamtausmaß des Wagrams ist das Stupa Areal als äußerst kleinflächig zu quantifizieren. Daher ist es aus Naturschutzfachlicher Sicht sehr wohl möglich die Mannigfaltigkeit der Lebensräumen und als auch den Stupa miteinander zu integrieren und aufeinander in Einklang zu bringen.

Ziesel und Wiedehopf
Ursprünglich hat man uns vorgeworfen, dass wir eine Zieselkolonie vom Grundstück vertreiben würden. Experten konnten nachweisen, dass am Baugrund kein einziger Ziesel lebt. Aktuell wirft uns die Initaitive „Rettet den Wagram“ nun vor, dass durch den Bau des Stupas der Wiedehopf ausgerottet werden würde. Selbstverständlich wollen wir dem Wiedehopf kein Leid. Im Gegenteil: Der neue Garten wird diesem wunderbaren Vogel - wie vielen anderen Lebewesen - einen paradiesischen Platz bieten. Wir nehmen die Befürchtungen der Menschen aber ernst und ziehen auch in diesem Fall Sachverständige zu Rate, um alle Ungewissheit auszuräumen.

Glyphosat
Wir versprühen kein Glyphosat, sind absolute Gegner dieses Herbizids und verurteilen seinen Einsatz. Der kurzfristige Bau der Friedenskapelle in einer Gegend von Wein und Ackerbau beeinträchtigt in keiner Weise die Vielfalt der Umgebung.
.Daten und Fakten zum Bau
- Das Verfahren wurde korrekt und sorgfältig abgewickelt.
- Alle Prüfverfahren sind ordnungsgemäß verlaufen, es gibt rechtmäßige Bescheide.
- Der Stupa wird nicht im Natura-2000-Schutzgebiet errichtet, auch nicht an seiner Grenze.
- Er gefährdet weder Tier- noch Pflanzenarten.
- Experten haben bestätigt, dass am Baugrund keine Ziesel angesiedelt sind.
- Ein Hotelbau-Projekt ist nicht geplant.
- Eine Unterführung unter der Franz-Josefs-Bahn findet nicht statt.
- Der Friedensstupa wird im Bezirk Tulln in Niederösterreich an der „Wagramer Kante“, rund einen Kilometer außerhalb von Grafenwörth errichtet.
- Der turmartiger Zentralbau wird von drei begehbaren Etagen umgeben sein wird.
Der Friedens-Stupa hat eine Höhe von 18,75 m bis Harmika und einer
Gesamthöhe von 32.5 m bis zur Spitze und einem Durchmesser von 30.0 m,

Finanzierung
- Der Stupa wird ausschließlich privat finanziert. Bauwerber ist das „Stupa-Institut“, das zur Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR) gehört. Der Bau geht nicht zu Lasten von Steuerzahlern.
 

Tourismus und Verkehr
Mit einem wesentlich erhöhten Verkehrsaufkommen ist nicht zu rechnen. Ein Stupa ist ein Ort der Stille, der Meditation und des Gebetes, er ist ein Kontrastprogramm zu einem lauten Alltag. Er bringt Ausgleich und Erleuchtung. Durch seine Besucher wird es einen sanften Tourismus geben. Eine Missionierung wird nicht stattfinden.

Projektleitung
Leiter des Projekts ist der Buddhistische Mönch Bop Jon Sunim Tenzin Tharchin. Er ist ein koreanischer Mönch und Gelehrter der in Österreich lebt. Sunim war bereits Initiator des Stupas in Zalaszanto/Ungarn, der 1993 von S.H. dem Dalai Lama eingeweiht wurde.
Bildhauer Prof. Hans Muhr wird mit Landschaftsplaner Ing. Gunter Hauser und DI Peter Kramer eine Garten-Oase des Friedens um den von Architekt Matthias Rainer geplanten Stupa errichten.

Symbol des Friedens
Ein Stupa ist ein Symbol des Friedens, der Freude, des Glücks und der Verständigung. In diesem Sinne soll der Stupa ein Zeichen für den Frieden setzen, Menschen zusammenführen, den Meinungsaustausch beleben und ein harmonisches Miteinander jenseits von Weltanschauungen fördern. Gleichzeitig wird durch den Stupa ein Raum der Konzentration geschaffen, der als Ort der Stille zur Besinnung und inneren Einkehr einlädt.

Alle Menschen, egal welcher religiösen Zugehörigkeit, sind eingeladen, im Stupa Ruhe und Besinnung und Zeit zur Reflexion zu finden. Hier kann man Sorgen abladen und Kraft tanken. Besonderer Wert wird auf die Erfahrung der Stille gelegt. Auch der wundervolle Garten rund um den Stupa bietet die Möglichkeit zur Meditation und zur inneren Einkehr.

Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung und Ihre liebevolle Zuwendung.
Bitte hinterfragen Sie die Gerüchte und Meldungen. Wir werden laufend informieren und stehen auch persönlich gerne zur Verfügung!

Vor ungefähr 500 Jahren gab es in Korea einen König, der mit einem rundlichen Mönch befreundet war. Dessen Kopf war spiegelblank und strahlte.

Als die beiden alleine waren, sagte der König zum Mönch: "Wir beide sind unter uns, brauchen keine Erhabenheit zeigen können uns kritisieren und frei von der Leber reden. - Du siehst aus wie ein Schwein."
Der Mönch antwortete ihm: "Du siehst aus wie ein Buddha".

Darauf der König erstaunt: "Ich habe über dich nicht so gut gesprochen, warum bist du so nett zu mir?".
Der Mönch erwiderte lächelnd: " für den Buddha sieht alles aus wie ein Buddha, mit Schweineaugen betrachtet, sieht alles aus wie ein Schwein."


Bop Jon Sunim,
Heidelore Schuppich, Elisabeth Lindmayer

für das Stupa Institut


Mittwoch, 14. September 2016 - 04:32 Uhr
Auf den Spuren des Buddha

"Auf den Spuren des Buddha".

Einerseits in Kirchberg am Wagram:
Termine: 8., 15., 22., 29. Nov. 2016
Dauer: 18.30 – 20.00
Kosten: 48,-
Neue Mittelschule, Kirchberg am Wagram

Andererseits in Wien:
Termine: 3., 10., 17., 24. Nov. 2016
Dauer: 20.00 – 21.30
Kosten: 48,-
Yogazentrum Ganesha, 1090 Wien
Alserbachstr. 2/15

Falls Ihr Leute aus der Region kennt, die an Themen des Buddhismus interessiert sind, bitte gerne weitersagen/weiterleiten.
Falls Ihr es auch an Leute in Wien weitergeben/weitersagen möchtet, würde ich mich sehr freuen!
Ich brauche natürlich auch ein paar TeilnehmerInnnen, damit die Kurse zustande kommen...

Infos auch auf meiner Homepage: www.shakiri.at

Ganz liebe Grüße aus dem Weinviertel,
Shakiri

Sonntag, 11. September 2016 - 16:13 Uhr
Reines Licht Dharani Sutra

Reines Licht Dharani Sutra
von dem Buddhistischen Mönch Mitasan 704 ins Chinesische übersetzt.
Mit großer und tief empfundener Freude arbeiten wir an der Übersetzung ins Deutsche.
Das REINE LICHT DHARANI SUTRA geht auf den Buddha zurück.
Der wichtigste Teil in diesem Sutra beinhaltet die glücklichen, tugendhaften Verdienste der Lebewesen die mit einem Stupa in Verbindung kommen.

Samstag, 10. September 2016 - 15:53 Uhr
Reise nach Schneverdingen um mit den Herzen dabei zu sein

Affenjahr-Belehrungen
Mit großer und tief empfundener Freude möchten wir den bevorstehenden Besuch von S.H. Drikung Kyabgön Chetsang, S.E. Garchen Rinpoche und der ehrwürdigen Mönche ankündigen.
S.H. Drikung Kyabgön Chetsang hat unserem lang gehegten Wunsch entsprochen, die kostbaren Einweihungen und tiefgründigen Belehrungen im Affenjahr 2016 erstmals außerhalb Asiens in Deutschland, und zwar in Schneverdingen, abzuhalten.
Programm vom 16. September 2016 bis 24.September 2016
Guru-Rinpoche-Einweihung friedvoller und zornvoller Aspekt
nach der Tradition von Pema Lingpa
durch S.H. Drikung Kyabgön Chetsang

Guru Rinpoche
Auf Einladung des Dharmakönigs Tritsong Detsen (759 -797) reiste der grosse indische Meister Padmasambhava (Guru Rinpoche) nach Tibet, um dort zum ersten Mal den Dharma zu lehren. Aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten konnte der Bau des ersten buddhistischen Klosters, Samye, abgeschlossen werden: Er bezwang alle lokalen Gottheiten, Dämonen und Feinde des Buddhismus, indem er sie durch Gelübde verpflichtete, fortan als Dharma-Schützer dem Buddhismus zu dienen.
Guru Rinpoche ist eine Manifestation von Buddha Amitabha auf der Nirmanakaya-Ebene. Ihn anzurufen in seiner friedvollen und zornvollen Erscheinung, ist ein grosser Segen, Schutz und Inspiration. So ist Guru Dragpo (die wichtigste zornvolle Emanation von Guru Rinpoche) die unerbittliche, alle Dämonen bezähmende Energie, die von geistigen und körperlichen Krankheiten heilt und die 13 karmischen Fesseln in Bezug auf Unfall und frühzeitigen Tod sprengt.
Mahakala-Einweihung
durch S.E. Garchen Rinpoche
Mahakala, der „schwarze Schützer“, ist eine Erscheinungsform von Avalokiteshvara, dem Buddha des allumfassenden, grenzenlosen und bedingungslosen Mitgefühls. Da nicht alle Wesen mit sanftmütigen Mitteln geführt werden können und es zuweilen heftiger Methoden bedarf, um sie zu zähmen, manifestierte sich Avalokiteshvara – aus reinem Mitgefühl – in zornvoller Gestalt, in der Gestalt des „Großen Schwarzen“.
Sein Wirken ist darauf ausgelegt, die geistigen Verwirrungen aller Wesen aufzulösen und die Praktizierenden vor äußeren, inneren und geheimen Hindernissen zu schützen. Seine Aktivitäten sind die vier Buddha-Aktivitäten: Bezähmen (von hinderlichen Kräften), Bereichern (von Weisheit), Anziehen (von guten Bedingungen) und Zerstören (von Schädlichem). Er erfüllt alle Wünsche, die dem letztendlichen Ziel, der Befreiung aller fühlenden Wesen, dienen; dabei können seine Methoden sehr schnell, heftig und kompromisslos sein.


Samstag, 10. September 2016 - 04:37 Uhr
S.H. am Stupaplatz


Belehrungen in Schneverdingen Deutschland
16.- 24.09.2016
DIE AFFENJAHR-BELEHRUNGEN

S.H. Drikung Kyabgön Chetsang hat unserem lang gehegten Wunsch entsprochen, die kostbaren Einweihungen und tiefgründigen Belehrungen im Affenjahr 2016 zum ersten Mal außerhalb Asiens am Milarepa Retreat Zentrum in Schneverdingen abzuhalten.

Donnerstag, 8. September 2016 - 05:35 Uhr
Liebe Stupafreunde

Liebe Stupafreude,
einige von euch haben die Ereignisse rund um den Stupabau in Grafenwörth miterleben können.
Wir sind sehr dankbar für jede Hilfe. Es gab viele Vorkommnisse, die wir nicht bewerten möchten.
Erst wenn man versteht dass alles im eigenen Geist erscheint kann man wahres Glück erfahren. So erklärt es der Buddha. Gegenwärtig sind wir an unser Karma gefesselt um gutes Karma zu machen benötigen wir Tugendhafte Handlungen viele Stellen der buddhistische Lehre weisen darauf hin, dass es eine sehr verdienstvolle Tat ist, einen Stupa zu bauen oder dabei zu helfen.
Dürfen wir euch ersuchen uns mit euren Möglichkeiten zu unterstützen.
Es ist eine schwierige Zeit für viele Menschen Kriege, Leiden, Angst Buddha hat diese schwierige Zeit vorhergesehen und den Bau von Stupas als Heilmittel empfohlen.
Alles Liebe euer Stupa Team.

Mittwoch, 7. September 2016 - 11:54 Uhr
Was bringt Glück



Im rechten Land, am rechten Ort zu leben,
durch gute Taten erworbenes Verdienst,
und richtiges Bemühen –
DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz.
Wissen und Können heilsam erwerben,
tüchtig und diszipliniert sein
und achtsam auf die eigenen Worte –
DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz.
Die Eltern unterstützen,
liebevoll sein zum Lebenspartner,
in Ruhe seine Arbeiten verrichten –
DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz.
Wohltätig sein und gut,
freundlich sein zu den Verwandten,
und das Beste geben –
DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz.
Vermeiden von unheilsamen Taten,
sich nicht berauschen,
unermüdlich seine Aufgaben erfüllen –
DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz.
Andere achten, bescheiden sein,
zufrieden und dankbar,
sich Zeit nehmen zum Hören weiser Lehren –
DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz.
Geduldig sein und milde,
die Gesellschaft guter Menschen suchen,
sich Zeit nehmen für weise Gespräche –
DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz.
Genügsam sein und Gutes tun,
die Wahrheit erkennen
und danach leben –
DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz.
Ein Herz zu haben,
das nicht erschüttert wird
vom Auf und Ab der Welt,
das ohne Kummer, rein und friedvoll ist –
DAS BRINGT GLÜCK! Dies ist der höchste Schutz.
Die das verwirklichen,
sind überall und immer unbesiegt,
sie gehen überall zum Glück!
DAS WAHRLICH IST DAS HÖCHSTE GLÜCK

Dienstag, 6. September 2016 - 16:00 Uhr
Denkt man über die Bedeutung des Redens nach,

Denkt man über die Bedeutung des Redens nach, wird schnell deutlich: Mit Worten kann man unendlichen Schaden anrichten, mit Worten kann man so viel Gutes bewirken.

Freitag, 2. September 2016 - 16:22 Uhr
König Mönch Landraub

Vor ungefähr 500 Jahren gab es in Korea einen König, der mit einem rundlichen Mönch befreundet war. Dessen Glatze war spiegelblank und strahlte.

Als die beiden alleine waren, sagte der König zum Mönch: "Wir beide sind unter uns, brauchen keine Erhabenheit zeigen können uns kritisieren und frei von der Leber reden. - Du siehst aus wie ein Schwein."
Der Mönch antwortete ihm: "Du siehst aus wie ein Buddha".
Darauf der König erstaunt: "Ich habe über dich nicht so gut gesprochen, warum bist du so nett zu mir?".
Der Mönch erwiderte lächelnd: " für den Buddha sieht alles aus wie ein Buddha, mit Schweineaugen betrachtet, sieht alles aus wie ein Schwein."
Mit Landräuberaugen sieht alles wie Landraub aus!

Im Lotos Sutra wird gesagt wir sollen alle Menschen als Buddha und die Lebewesen als Eltern ansehen und Liebe und Mitgefühl für die Menschen haben!

Freitag, 26. August 2016 - 04:38 Uhr
Vergänglichkeit

"My foes will become nothing.

My friends will become nothing.
I, too, will become nothing.
Likewise, all will become nothing.
Just like a dream experience,
Whatever things I enjoy,
Will become a memory,
Whatever has passed will not be seen again."

— peerless Bodhisattva Acharya Shantideva

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