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Mittwoch, 5. Oktober 2016 - 04:48 Uhr
Religionsfreiheit in Österreich
Seit dem 18.Jahrhundert und Kaiser Franz Josef II gibt es in Österreich Religionsfreiheit. In Gföhl wurde dieses Recht mit Füßen getreten und hat letztendlich zu einer Verurteilung geführt. Der Besitzer des Jaidhofes ( im Schloss Jaidhof sind die Pius Brüder untergebracht) Herr Dr.Guntard Gutmann ist mit dem Kreuz gegen einen bewilligten Stupabau aufgetreten. Die Religionsfreiheit ist klassischer Teil der menschenrechtlichen Verbürgungen im Völkerrecht. Sie ist in Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO festgehalten.
Mittwoch, 5. Oktober 2016 - 04:36 Uhr
Lesermeinungen

Gabriela Hüther peinlich, peinlich Dr. Guntard Guttmann - Großgrundbesitzer und Großwildjäger und seine Freunde haben sich geoutet - es lebe die Freiheit in Form von Religion, Meinung und Toleranz.
Heidi Kalss Heidi Kalss Gott sei Dank leben wir in einer Zeit, wo das Verborgene gut sichtbar wird.
Iris Evans Wir vermuten mit vielen unseren Freunden dass der Naturschutz von den Gegnern missbraucht wird uum deren wirkliche Motivationen zu verbergen.
Elisabeth Lindmayer Wie ein Mönch sagte schön dass die Vögel weggeflogen sind in der Menschheitsgeschichte wurde wohl zum ersten Mal liebevoll von den Stupabetreibern Rücksicht auf den Wiedehopf genommen.
Jetzt wird der Stupa gebaut um den Lebewesen den Weg zur Erleuchtung das bedeutet glücklich zu sein wie es in den Heiligen Schriften steht zu zeigen.
Donnerstag, 29. September 2016 - 18:03 Uhr
Danke Prof.Manfred Pawlik für die Leseprobe

„Töchter des Weinviertels: Maria Grausenburger, Grafenwörth – eine stille Heldin
Mein Freund Hans Muhr, mit dem ich fast seit 5 Jahrzehnten zusammenarbeite, sprach mit mir über seine Vorstellungen, die er im Zusammenhang mit der Errichtung eines Stupa in Grafenwörth entwickelt hatte.
Zuvor wusste ich schon von seinem Spiel- und Erfahrungsprojekt, das er für Kinder in Grafenwörth geschaffen hatte.
Da dachte ich mir schon, dass die politischen Verantwortlichen dort verstanden haben mussten, dass die Kunst für die Menschen imstande ist innovative Lebens- und Lernerfahrungen zu gestalten. Der Gedanke eines buddhistischen Friedensprojektes, das auch von dem von mir verehrten Dalai Lama unterstützt wird, faszinierte mich.
Als mir Hans Muhr vorschlug, da es verschiedentlich Zweifel an diesem Projekt gab, eine grundsätzliche Beurteilung dieses Vorhabens zu leisten, war ich sofort Feuer und Flamme. Noch dazu wo mir einfiel, dass in Grafenwörth eine Gerechte der Völker, die Bäuerin Maria Grausenburger, ihr Leben für Menschenrecht und Menschenwürde eingesetzt hatte.
Der Stupa Grafenwörth – ein Symbol für Frieden und Völkerverständigung
Die kulturellen, künstlerischen und sozialen Begegnungsstätten haben in Niederösterreich in den letzten Jahrzehnten das Leben der Menschen erweitert und ungemein bereichert. Das beginnt bei der vielfältigen Weinkultur, die Weingärten prägen das Landschaftsbild. Allein in der Umgebung von Grafenwörth ist ein international bedeutendes Aushängeschild das Karikaturenmuseum in Krems, oder die wundervollen Konzerte in Schloss Grafenegg.
Das Hochgefühl, eins zu sein mit dem eigenen Leben, mit der Umgebung, in der sich das Leben gestaltet, im engeren Bezug zu sich, zu den Nächsten und zur Welt, eingebunden in die Unendlichkeit des Kosmos macht uns schauern.
Das erleben wir in stillen Augenblicken mit uns selbst, in unserer Gemeinschaft und in der Offenheit für das Neue, das vorerst Fremde. Ein Text von mir, der eine Vorwegnahme dieses spirituellen Gesamtkunstwerkes impliziert, wühlte mich innerlich auf und fügte ein inneres Bild in mir, das mich beseligte – in Grafenwörth ist ein wirkender „Genius Loci“ des Friedens, das begann ich mit Hans Muhr zu besprechen, dessen Kunst ich als Kunst des Friedens zu begreifen beginne, der nicht zufällig an diesem Ort für dieses Friedensprojekt wirkt, das Friedenswesen Maria Grausenburger scheint über diesem Projekt zu schweben – gleich einem magnetischen Pol entsteht ein Muss des Engagements, dokumentiert schon von dem Internetportal „camera humana“, das ich schon von meinem Eintreten für das Gedenken an die mutige Anna Goldsteiner aus Pulkau kannte.
Sonntag, 25. September 2016 - 05:08 Uhr
Gedanken

Mögen alle Lebewesen einen sanften Geist wie eine wunderschöne Blume haben und ihr reiner Geist wie ein strahlender blauer Himmel sein. Buddha
Samstag, 17. September 2016 - 07:45 Uhr
Fest der Liebe und Dankbarkeit auf der Rosenburg

Der Benediktiner David Steindl-Rast ist für viele eine der großen spirituellen Gestalten der christlichen Welt der Gegenwart. Am 12. Juli 2016, wurde er 90 Jahre alt Ein interreligiöser Brückenbauer ist Steindl-Rast spätestens seit 1965, als er von seinem damaligen Abt beauftragt wurde, sich dem Dialog zwischen Christentum und Buddhismus zu widmen.Sunim überreichte ihm voller Freude das Lotus Sutra. Nachdem Heidi ihm vom Stupa erzählte hat er Sunim gefragt wie kann er helfen. Eine berührende Begegnung voll Wertschätzung und liebevoller Zuwendung.
Donnerstag, 15. September 2016 - 15:39 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
rund um Bau des Stupas in Grafenwörth kursierten viele Falschmeldungen und unrichtige Informationen. Es ist uns ein großes Anliegen, offen über die Pläne, Daten und Fakten zu reden. Mit diesem Schreiben möchten wir Sie/Dich deshalb über die aktuelle Sachlage informieren: Die Region Wagram zieht sich von Krems bis Stockerau. Im Vergleich zum Gesamtausmaß des Wagrams ist das Stupa Areal als äußerst kleinflächig zu quantifizieren. Daher ist es aus Naturschutzfachlicher Sicht sehr wohl möglich die Mannigfaltigkeit der Lebensräumen und als auch den Stupa miteinander zu integrieren und aufeinander in Einklang zu bringen.
Ziesel und Wiedehopf Ursprünglich hat man uns vorgeworfen, dass wir eine Zieselkolonie vom Grundstück vertreiben würden. Experten konnten nachweisen, dass am Baugrund kein einziger Ziesel lebt. Aktuell wirft uns die Initaitive „Rettet den Wagram“ nun vor, dass durch den Bau des Stupas der Wiedehopf ausgerottet werden würde. Selbstverständlich wollen wir dem Wiedehopf kein Leid. Im Gegenteil: Der neue Garten wird diesem wunderbaren Vogel - wie vielen anderen Lebewesen - einen paradiesischen Platz bieten. Wir nehmen die Befürchtungen der Menschen aber ernst und ziehen auch in diesem Fall Sachverständige zu Rate, um alle Ungewissheit auszuräumen.
Glyphosat Wir versprühen kein Glyphosat, sind absolute Gegner dieses Herbizids und verurteilen seinen Einsatz. Der kurzfristige Bau der Friedenskapelle in einer Gegend von Wein und Ackerbau beeinträchtigt in keiner Weise die Vielfalt der Umgebung. .Daten und Fakten zum Bau - Das Verfahren wurde korrekt und sorgfältig abgewickelt. - Alle Prüfverfahren sind ordnungsgemäß verlaufen, es gibt rechtmäßige Bescheide. - Der Stupa wird nicht im Natura-2000-Schutzgebiet errichtet, auch nicht an seiner Grenze. - Er gefährdet weder Tier- noch Pflanzenarten. - Experten haben bestätigt, dass am Baugrund keine Ziesel angesiedelt sind. - Ein Hotelbau-Projekt ist nicht geplant. - Eine Unterführung unter der Franz-Josefs-Bahn findet nicht statt. - Der Friedensstupa wird im Bezirk Tulln in Niederösterreich an der „Wagramer Kante“, rund einen Kilometer außerhalb von Grafenwörth errichtet. - Der turmartiger Zentralbau wird von drei begehbaren Etagen umgeben sein wird. Der Friedens-Stupa hat eine Höhe von 18,75 m bis Harmika und einer Gesamthöhe von 32.5 m bis zur Spitze und einem Durchmesser von 30.0 m, Finanzierung - Der Stupa wird ausschließlich privat finanziert. Bauwerber ist das „Stupa-Institut“, das zur Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR) gehört. Der Bau geht nicht zu Lasten von Steuerzahlern.  
Tourismus und Verkehr Mit einem wesentlich erhöhten Verkehrsaufkommen ist nicht zu rechnen. Ein Stupa ist ein Ort der Stille, der Meditation und des Gebetes, er ist ein Kontrastprogramm zu einem lauten Alltag. Er bringt Ausgleich und Erleuchtung. Durch seine Besucher wird es einen sanften Tourismus geben. Eine Missionierung wird nicht stattfinden.
Projektleitung Leiter des Projekts ist der Buddhistische Mönch Bop Jon Sunim Tenzin Tharchin. Er ist ein koreanischer Mönch und Gelehrter der in Österreich lebt. Sunim war bereits Initiator des Stupas in Zalaszanto/Ungarn, der 1993 von S.H. dem Dalai Lama eingeweiht wurde. Bildhauer Prof. Hans Muhr wird mit Landschaftsplaner Ing. Gunter Hauser und DI Peter Kramer eine Garten-Oase des Friedens um den von Architekt Matthias Rainer geplanten Stupa errichten.
Symbol des Friedens Ein Stupa ist ein Symbol des Friedens, der Freude, des Glücks und der Verständigung. In diesem Sinne soll der Stupa ein Zeichen für den Frieden setzen, Menschen zusammenführen, den Meinungsaustausch beleben und ein harmonisches Miteinander jenseits von Weltanschauungen fördern. Gleichzeitig wird durch den Stupa ein Raum der Konzentration geschaffen, der als Ort der Stille zur Besinnung und inneren Einkehr einlädt.
Alle Menschen, egal welcher religiösen Zugehörigkeit, sind eingeladen, im Stupa Ruhe und Besinnung und Zeit zur Reflexion zu finden. Hier kann man Sorgen abladen und Kraft tanken. Besonderer Wert wird auf die Erfahrung der Stille gelegt. Auch der wundervolle Garten rund um den Stupa bietet die Möglichkeit zur Meditation und zur inneren Einkehr.
Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung und Ihre liebevolle Zuwendung. Bitte hinterfragen Sie die Gerüchte und Meldungen. Wir werden laufend informieren und stehen auch persönlich gerne zur Verfügung!
Vor ungefähr 500 Jahren gab es in Korea einen König, der mit einem rundlichen Mönch befreundet war. Dessen Kopf war spiegelblank und strahlte.
Als die beiden alleine waren, sagte der König zum Mönch: "Wir beide sind unter uns, brauchen keine Erhabenheit zeigen können uns kritisieren und frei von der Leber reden. - Du siehst aus wie ein Schwein." Der Mönch antwortete ihm: "Du siehst aus wie ein Buddha".
Darauf der König erstaunt: "Ich habe über dich nicht so gut gesprochen, warum bist du so nett zu mir?". Der Mönch erwiderte lächelnd: " für den Buddha sieht alles aus wie ein Buddha, mit Schweineaugen betrachtet, sieht alles aus wie ein Schwein."
Bop Jon Sunim, Heidelore Schuppich, Elisabeth Lindmayer
für das Stupa Institut
Mittwoch, 14. September 2016 - 04:32 Uhr
Auf den Spuren des Buddha

"Auf den Spuren des Buddha". Einerseits in Kirchberg am Wagram: Termine: 8., 15., 22., 29. Nov. 2016 Dauer: 18.30 – 20.00 Kosten: 48,- Neue Mittelschule, Kirchberg am Wagram Andererseits in Wien: Termine: 3., 10., 17., 24. Nov. 2016 Dauer: 20.00 – 21.30 Kosten: 48,- Yogazentrum Ganesha, 1090 Wien Alserbachstr. 2/15 Falls Ihr Leute aus der Region kennt, die an Themen des Buddhismus interessiert sind, bitte gerne weitersagen/weiterleiten. Falls Ihr es auch an Leute in Wien weitergeben/weitersagen möchtet, würde ich mich sehr freuen! Ich brauche natürlich auch ein paar TeilnehmerInnnen, damit die Kurse zustande kommen... Infos auch auf meiner Homepage: www.shakiri.at Ganz liebe Grüße aus dem Weinviertel, Shakiri
Sonntag, 11. September 2016 - 16:13 Uhr
Reines Licht Dharani Sutra
Reines Licht Dharani Sutra von dem Buddhistischen Mönch Mitasan 704 ins Chinesische übersetzt. Mit großer und tief empfundener Freude arbeiten wir an der Übersetzung ins Deutsche. Das REINE LICHT DHARANI SUTRA geht auf den Buddha zurück. Der wichtigste Teil in diesem Sutra beinhaltet die glücklichen, tugendhaften Verdienste der Lebewesen die mit einem Stupa in Verbindung kommen.
Samstag, 10. September 2016 - 15:53 Uhr
Reise nach Schneverdingen um mit den Herzen dabei zu sein

Affenjahr-Belehrungen Mit großer und tief empfundener Freude möchten wir den bevorstehenden Besuch von S.H. Drikung Kyabgön Chetsang, S.E. Garchen Rinpoche und der ehrwürdigen Mönche ankündigen. S.H. Drikung Kyabgön Chetsang hat unserem lang gehegten Wunsch entsprochen, die kostbaren Einweihungen und tiefgründigen Belehrungen im Affenjahr 2016 erstmals außerhalb Asiens in Deutschland, und zwar in Schneverdingen, abzuhalten. Programm vom 16. September 2016 bis 24.September 2016 Guru-Rinpoche-Einweihung friedvoller und zornvoller Aspekt nach der Tradition von Pema Lingpa durch S.H. Drikung Kyabgön Chetsang Guru Rinpoche Auf Einladung des Dharmakönigs Tritsong Detsen (759 -797) reiste der grosse indische Meister Padmasambhava (Guru Rinpoche) nach Tibet, um dort zum ersten Mal den Dharma zu lehren. Aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten konnte der Bau des ersten buddhistischen Klosters, Samye, abgeschlossen werden: Er bezwang alle lokalen Gottheiten, Dämonen und Feinde des Buddhismus, indem er sie durch Gelübde verpflichtete, fortan als Dharma-Schützer dem Buddhismus zu dienen. Guru Rinpoche ist eine Manifestation von Buddha Amitabha auf der Nirmanakaya-Ebene. Ihn anzurufen in seiner friedvollen und zornvollen Erscheinung, ist ein grosser Segen, Schutz und Inspiration. So ist Guru Dragpo (die wichtigste zornvolle Emanation von Guru Rinpoche) die unerbittliche, alle Dämonen bezähmende Energie, die von geistigen und körperlichen Krankheiten heilt und die 13 karmischen Fesseln in Bezug auf Unfall und frühzeitigen Tod sprengt. Mahakala-Einweihung durch S.E. Garchen Rinpoche Mahakala, der „schwarze Schützer“, ist eine Erscheinungsform von Avalokiteshvara, dem Buddha des allumfassenden, grenzenlosen und bedingungslosen Mitgefühls. Da nicht alle Wesen mit sanftmütigen Mitteln geführt werden können und es zuweilen heftiger Methoden bedarf, um sie zu zähmen, manifestierte sich Avalokiteshvara – aus reinem Mitgefühl – in zornvoller Gestalt, in der Gestalt des „Großen Schwarzen“. Sein Wirken ist darauf ausgelegt, die geistigen Verwirrungen aller Wesen aufzulösen und die Praktizierenden vor äußeren, inneren und geheimen Hindernissen zu schützen. Seine Aktivitäten sind die vier Buddha-Aktivitäten: Bezähmen (von hinderlichen Kräften), Bereichern (von Weisheit), Anziehen (von guten Bedingungen) und Zerstören (von Schädlichem). Er erfüllt alle Wünsche, die dem letztendlichen Ziel, der Befreiung aller fühlenden Wesen, dienen; dabei können seine Methoden sehr schnell, heftig und kompromisslos sein.
Samstag, 10. September 2016 - 04:37 Uhr
S.H. am Stupaplatz

Belehrungen in Schneverdingen Deutschland 16.- 24.09.2016 DIE AFFENJAHR-BELEHRUNGEN
S.H. Drikung Kyabgön Chetsang hat unserem lang gehegten Wunsch entsprochen, die kostbaren Einweihungen und tiefgründigen Belehrungen im Affenjahr 2016 zum ersten Mal außerhalb Asiens am Milarepa Retreat Zentrum in Schneverdingen abzuhalten.
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