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Samstag, 21. Januar 2017 - 15:40 Uhr
Buddhas Roben von Bodhgaya

Bodh Gaya is the most holy place for the followers of the Buddhist faith all over the world. Danke an S.H.Drikung Kyabgon Chetsang Lama Kinley und Amchi Lama für die kostbaren Roben von Bodhgaya. Für die Stupa-Buddha Statuen
Samstag, 14. Januar 2017 - 14:59 Uhr
The specific benefits of building Stupas

The specific benefits of building stupas have been explained in detail in The Benefits of Constructing Stupas Sutra. The Avadana Sutra enumerated 10 merits of building a stupa, such as those who build stupas will not be reborn in remote places, nor will they suffer from extreme poverty, nor will they hold erroneous views against Buddhism, etc. The Sutra of Constructing Stupas and Prolonging Lives also elaborated upon the seven benefits such as those who build a stupa will not die suddenly and violently. Therefore, according to the Mahayana texts, we should build stupas if conditions allow and we have the capability
Samstag, 14. Januar 2017 - 06:51 Uhr
Sterndeutung

Das Kapitel über die Sterndeutung Für die die sich als "Retter" bezeichnen sagen die Sterne nichts Gutes, weil ihre Schützer von dannen gegangen sind werden sie von vielen Dämonen heimgesucht. Von den schlechten Omen der acht weltlichen Interessen bedrückt, und die bösen Geister des Ursprungs allen Leides steigen auf. Die Mitglieder werden besessen vom Ya Dämonen der Feuerbrunst des Hasses, von der Ma Dämonin des Wasserstrahls der Begierde vom Naga –Dämon der alles verdunkelnden Unwissenheit, vom Gyalpo-Dämon dem Wirbelwind des Stolzes, vom Tsen Dämon der betrügerischen Eifersucht vom Dorleg Dämon, der nur egoistisch denkt von der Mamo der Rechthaberei, und vom Schin Dämon der Gepflogenheit schlecht zu handeln. Weil die „Retter“ von diesen Dämonen geritten werden ist ihre Lebensprognose schlecht, denn auf die Geburt folgt der Tod. Ist ihre Retterprognose schlecht denn auf das Zusammentreffen folgt die Trennung. Ist ihre Vermögensprognose schlecht denn was gesammelt wurde erschöpft sich. Ist ihre Feindprognose schlecht denn sie sehen Feinde wo keine sind. Um die vorhergesagten Übel abzuwenden gibt es heilsame Rituale.
Freitag, 6. Januar 2017 - 06:12 Uhr
Lichtstrahl

Sutra Om Marici Svaha Eine ganz besondere Eigenschaft des Himmelswesens Marici ist das Unsichtbar machen. Obwohl sie selbst die Sonne und den Mond sehen kann und vor ihnen schreitet ist Marici unwahrnehmbar. Daher kann sie niemand, erkennen, fangen verletzen, täuschen bestrafen oder berauben. Sie wird als die Glorreiche, die Ruhmvolle, die Sonne der Fröhlichkeit und das Glück bezeichnet. All dies soll sie auch den Menschen die sie anrufen bringen.
Zu dieser Zeit beantwortete Buddha die Frage seiner Schüler was man in der kommenden schwierigen Zeit praktizieren sollte und sprach zu seinen Schülern in der großen Versammlung: „Wenn ihr im dunklen Zeitalter wo die Geistesgifte der Lebewesen machtvoll sind um Schutz vor den untugendhaften Menschen sucht wendet euch an Marici. Im Umkreis von 1000 Yojana können euch Feinde nicht mehr schaden. Respektvoll verbeugt euch sagt euren Namen und sprecht Zuflucht nehmend die Dharani. Namo Buddhaya Namo Dharmaya Namo Sanghaya Tanjata Aradamaci Mara Damaci Sodomaci Sivara Maci Maha Sivara Maci Marici Jamaci Anbada Naja Maci Namo Sudodi Svaha Diese Dharani schützt euch am Tag und bei Nacht vor dem Feuer und Hochwasser und allerlei Gefahren. Das Mantra zu Ehren der Marici als Schutz Tanjata Aragure Aragure Geradak Salva Gara Hepa Salvo Padolde Pah Salva Ido Padara Bepa Rah Parasa Svaha Wenn Marici angerufen und auf sie meditiert wird ist das höchst exzellent.
Marici Mantra des Himmels und des Lichtes Namo Radana Dara Jah Jah Marici Rita Jah Mahba De Isah Nida Nyada Barari Barari Bara Hamo Ke Salva Doyssah Ban Da Banda Svaha
Bevor man sich zu einem Platz begibt wo sich die Störenfriede voller Geistesgifte mit der Feuerbrunst des Hasses und verdunkelnder Unwissenheit aufhalten. Möge man sich reinigen die segnenden Mantras rezitieren, um Schutz bitten eine Handvoll Wasser in alle vier Himmelsrichtungen und die Kleidung drei Mal besprengen. Die schlechten, sündhaften Menschen können keinen Schaden mehr anrichten. Wenn man diese Mantras kopiert rezitiert am Scheitel legt und sie am Körper trägt werden sich die Hindernisse auflösen. Voller Freude verneigte sich die große Versammlung und grüßte ehrfurchtsvoll den Buddha. Ihr Herz war in Frieden und vollkommen gelassen.
Mittwoch, 4. Januar 2017 - 15:54 Uhr
Am Stupaplatz voller Freude

Buddhas große Marici Boddhisattva Sutra Marici wird auch mit „Lichtstrahl" übersetzt. Sie wird als die Glorreiche, die Ruhmvolle, die Sonne der Fröhlichkeit und des Glücks bezeichnet. Sie zeigt sich auch als junges Mädchens mit goldener Farbe und Himmelskleidung.Sie hält eine Lotosblume in einer Hand, in der anderen Hand hält sie Nadel und Zwirn. Auf ihrem Scheitel trägt sie einen Juwelen Stupa. Umgeben ist sie von einem Kranz aus blitzenden Strahlen. Ihr Mantra OM MARICI SVAHA kann Krankheiten heilen.
Sonntag, 1. Januar 2017 - 07:35 Uhr
Sutra.

Buddhas schützende Dharani Sutra. Zu dieser Zeit begab sich der von aller Welt verehrte Buddha zu einem Stupa. Menschen, die an ihm vorbeigingen, sahen einen Erdhügel bedeckt mit zerbrochenen Nadelbäumen. Grundschlechte Leute konnten den Stupa wegen ihres negativen Karmas nicht sehen, da es vom Karma eines Lebewesens abhängt, wem und wie sich der Stupa zeigt. Da weinte der Buddha und mit ihm der Bodhisattva Vajrasattva und die Heiligen der zehn Richtunge Der Buddha sah und wusste, was in den Herzen der Lebewesen vor sich ging, und nahm aus dem Erdhügel ein wunderbares strahlendes Licht wahr. Eine Stimme sprach großer herrlicher Shakyamuni Buddha. Hohe Feuerflammen schossen empor. Der Buddha wurde gebeten, die wunderbaren Erscheinungen zu erklären. Lächelnd sprach der von aller Welt verehrte Buddha: Wegen des Stupas gibt es Tugenden und wunderbare Zeichen. Für Menschen mit guten Wurzeln ist es ein Juwelenstupa mit einem diamantenen Körper, der nicht zerstört werden kann. Wer mit einem ehrerbietigen Herzen einmal den Stupa umrundet, wird Freiheit erlangen und nicht zurücktreten von der höchsten Erleuchtung. Sogar wenn jemand in die Hölle gefallen wäre und bereute, kann er gutes Karma pflanzen. Selbst wenn Menschen den Stupa kurz sehen, werden sie geheilt werden. Himmelskönige mit ihren Anhängern hüten und umrunden den Stupa. Sonne, Mond und Sterne schützen ihn Tag und Nacht. Blitz, Sturm, Unwetter, Naturkatastrophen und Trockenheit können keinen Schaden anrichten. Die Drachen bringen zur richtigen Zeit den Regen, die Himmelswesen kommen mit den Asketen drei Mal am Tag, loben und singen, weil der Buddha diesen Platz beschützt.
Freitag, 30. Dezember 2016 - 14:30 Uhr
Der Kerpunkt der Buddhistischen Lehre ist Liebe, Mitgefühl und Weisheit

Die Freude wächst mit den wunderschönen Pflanzen Hainbuchen Liguster und Holunder. Die ersten Schritte zum Naturschutzparadies. .
Dienstag, 27. Dezember 2016 - 07:42 Uhr
Liebe Freunde
Der Bau des Stupas in Grafenwörth schreitet voran. Wir möchten heute von Herzen Danke sagen, für die Unterstützung, die uns in den vielen schweren Situationen der letzten Monate gegeben wurde! Unser Team mit Architekt, Baumeister, Statiker und Gartenarchitekt, plant nun voll Freude und mit großem Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt die nächsten Schritte. 2016 war kein leichtes Jahr für viele Menschen. Doch 2017 kommt das Sonnenjahr. In diesem Jahr wird die Sonne neue Kraft spenden und jede Menge positive Energie freisetzen. Sie wirkt freundlich, helfend und heilend. Mit diesen sonnigen Aussichten wünschen wir friedliche und frohe Festtage, sowie ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Samstag, 24. Dezember 2016 - 15:49 Uhr
24.Dezember 2016

Botschaft von Sarah 24.Dezember 2016 Ihr habt den ungeheueren Mut und die Kraft einen Stupa voller Liebe auf der materiellen Welt entstehen und erbauen zu lassen. Die liebevolle und heilsame Kraft, die in ihm liegt, wird wie ein leuchtender Vulkan von vielen Menschen umflossen werden. Er beginnt zu strahlen und wird viel Heil und Liebe, Vertrauen und Begegnungen schaffen. Die Herzen der Menschen, die ihn berühren und erleben werden warm werden und ein Lächeln durchdringt alle Dunkelheit, allen Schmerz und viel Liebe ist spürbar. Es ist unendlich lichtvoll einen Stupa zu erbauen und jeder Mensch der dabei hilft, wird unendlich viel Liebe, Lebenskraft, Vertrauen und Mut in sich spüren und erleben.
Danke Allen Menschen und Lebewesen, die Helfen ihn auf der Erde zu manifestieren. Wir verneigen uns vor Euch in Liebe die lichtvolle und geistige Welt.
Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 06:14 Uhr
Leseprobe Manfred Pawlik

Der Stupa Grafenwörth – ein Symbol für Frieden und Völkerverständigung Die kulturellen, künstlerischen und sozialen Begegnungsstätten haben in Niederösterreich in den letzten Jahrzehnten das Leben der Menschen erweitert und ungemein bereichert. Das beginnt bei der vielfältigen Weinkultur, die Weingärten prägen das Landschaftsbild. Allein in der Umgebung von Grafenwörth ist ein international bedeutendes Aushängeschild das Karikaturenmuseum in Krems, oder die wundervollen Konzerte in Schloss Grafenegg.
Und gleichzeitig ist das Leben in Niederösterreich in und mit der Natur erlebbar. Niederösterreich ist attraktiv geworden für die Einheimischen und für viele Zuwanderer, wie ich einer bin, die sich längst schon als Einheimische fühlen. Das ist eine Bereicherung für Mensch und Natur, in Frieden und Liebe eine Heimat zu finden. Heimat ist nicht bloß ein äußerer Ort, sondern auch ein Erleben von Geborgenheit, Zugehörigkeit und innerem Frieden. Symbole sind die Dörfer und Orte, die kenntlich sind durch Gebäude wie alte Bauern- und Bürgerhäuser, Kirchen, Schlösser und die Landschaft und die Natur. Der Wagram ist ein markanter Höhenzug, der gleichsam als Abschluss des dahinter liegenden Weinviertels den Blick öffnet auf, wie es hymnisch heißt, das Land am Strome. Das Hochgefühl, eins zu sein mit dem eigenen Leben, mit der Umgebung, in der sich das Leben gestaltet, im engeren Bezug zu sich, zu den Nächsten und zur Welt, eingebunden in die Unendlichkeit des Kosmos macht uns schauern.
Das erleben wir in stillen Augenblicken mit uns selbst, in unserer Gemeinschaft und in der Offenheit für das Neue, das vorerst Fremde. Der tibetische Buddhismus ist eine besondere Form des spirituellen Lebens, mit sich und der Welt eins zu sein – die Inkarnation dieses Menschentums ist der Dalai Lama, einer der besonderen Menschen wie Mahatma Ghandi, Nelson Mandela oder auch wie der große Niederösterreicher Leopold Figl. S.H. der Dalai Lama hat den Plan für den Stupa-Bau in Grafenwörth unterschrieben und gesegnet und wird eingeladen, diesen zu eröffnen.
Darüber hinaus hat S.H. der Dalai Lama Reliquien von Buddha Shakyamuni für den Innenraum des Stupas an Sunim übergeben. Der Stupa, das heilige und heilende Zentrum, ist nicht nur für den Buddhismus, sondern für uns alle ein Ort der Einkehr, der Besinnung, des Friedens mit sich selbst und mit der Gemeinschaft der Menschen und mit der Natur – ein Symbol wahren Menschentums. Der Stupa in Grafenwörth weist mehrere Besonderheiten auf, die Grafenwörth und auch die Eigenheiten des Wagrams bereichern und ein Beispielfür die Universalität dieses Vorhabens erreichen können. Leiter des Projektes ist der buddhistische Mönch und Gelehrte Bop Jon Sunim Tenzin Tharchin. Er stammt aus Korea und lebt seit mehreren Jahrzehnten in Europa. Er war bereits Initiator des Stupas in Zalaszanto/Ungarn, der 1993 von S.H. Dalai Lama eingeweiht wurde.
Nun widmet er sich gemeinsam mit dem Stupa-Institut der Aufgabe, auch in Österreich ein Symbol des Friedens zu erbauen. Der Stupa ist nicht nur als buddhistisches Wahrzeichen ein Symbol für Weltoffenheit, Toleranz und Friedensliebe, sondern auch ein Gesamtkunstwerk, das gleichsam ökumenisch den Einklang der Menschen, der Natur und der Landschaftdarstellt. Der Stupa ist eingebettet in einen Landschaftsgarten, der gestaltet als Metapher des Paradieses, die Natur und den Menschen versöhnt und das typische Naturerleben des Wagrams verfeinert und augenscheinlich macht.
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