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Freitag, 6. Juli 2012 - 08:31 Uhr
Stupa

Stupaerklärung:

Ein Stupa, ist ein Mittel zur Unterstützung einer spirituellen Praxis, die das eigene Sein über das Leiden hinaus erheben kann.

Der Bau von Stupas ist eine geschickte Methode zur Ansammlung, Verstärkung und Materialisierung göttlich-reiner Absichten von Wesen. Diese bleiben so erhalten und werden dadurch nach und nach auch für andere als unbegreiflicher Segen fühlbar. Stupas können durch die Aufnahme und Abstrahlung kosmisch-mitfühlender Energie im ständigen Austausch mit den Lebewesen und den fünf Elementen, Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum die gesamte Umgebung in der sie ruhen vollständig positiv verwandeln.

Im Wesentlichen stellen Stupas für uns alle die Möglichkeit dar, unsere eigene erleuchtete Natur zu erkennen und eine mitfühlende Präsenz in unserem Leben zu entwickeln. Ein Stupa ist die Verkörperung von Basis, Weg und Frucht der vollständigen Erleuchtung in unserem eigenen Welt-System.

Dienstag, 3. Juli 2012 - 02:43 Uhr
"If we remember that at a fundamental level we are the same

"If we remember that at a fundamental level we are the same, that we all have a right to a happy life, we can understand that there is no difference between us. In this twenty-first century, when we live in such a globalized and interdependent world, our old notions of them and us are no longer relevant. We need instead to think of a great us." ... His Holiness in Milan, Italy, June 2012

Montag, 2. Juli 2012 - 05:12 Uhr
Stupas helfen allen Lebewesen

Stupas helfen allen Lebewesen und schützen sie vor den fünf großen Katastrophen: den Krieg, Seuchen, Hunger, Umweltverschmutzung und Armut.

Sonntag, 4. März 2012 - 16:35 Uhr
We are what we think.

We are what we think.
All that we are arises with our thoughts.
With our thoughts we make the world.
Speak or act with a pure mind
And happiness will follow you
As your shadow, unbreakable.
The Buddha, Dhammapada

Donnerstag, 16. Februar 2012 - 16:53 Uhr
Das dreifache Lotos Sutra

Wir wollen nach dem Erlöschen des Buddha
In der furchtbaren, schlechten Welt
Weithin das Sutra lehren.
Sind es auch rohe Menschen,
Die uns mit bösem Munde schmähen


In der bösen, schlechten Welt des verdorbenen Zeitalters
Gibt es viele, die in Furcht und Angst sind.
Der böse Geist wird in ihren Leib eindringen
Und uns schmähen, beschimpfen, verdammen und verhöhnen.
Aber wir, die wir an Buddha ehrfurchtsvoll glauben,
Wollen die Rüstung der Geduld tragen.
Weil wir dieses Sutra lehren wollen,
Werden wir diese mannigfaltigen Bedrängnisse mit Geduld ertragen.

Und dass sie uns mit bösem Mund kritisieren
Und uns häufig zurückweisen.
Sie vertreiben uns von Stupas und Tempeln.
Trotz dieser Menge an Üblem,
Wollen wir, weil wir an die Weisung Buddhas denken,
Alle diese Hindernisse geduldig ertragen.
Wo es in den verschiedenen Dörfern und Städten
Menschen gibt, die diesen Dharma suchen,
Werden wir hingehen
Und den Dharma lehren, den der Buddha uns anvertraut hat.
Wir sind die Gesandten des von aller Welt Verehrten,
Und haben vor einer Versammlung von Menschen keine Furcht.
Gut wollen wir den Dharma lehren.
Möge der Buddha friedlich und gelassen verweilen!
In Gegenwart des von aller Welt Verehrten
Und der verschiedenen Buddhas der zehn Richtungen, die gekommen sind,
Legen wir dieses Gelübde ab.
Buddha selbst kennt unser Herz, unsere Gedanken und unseren Geist.

Mittwoch, 15. Februar 2012 - 15:10 Uhr
Ein sehr besorgter Österreicher, der sich für diese Handlungsweise eines Abgeordneten und der Akzeptanz seines Verhalten durch seine Partei nur mehr schämen kann.

Sehr geehrter Herr Josef Bucher

Zur Information an den Bürgermeister und den Gemeinderat von Gfoehl.



Es sind für mich als Politologe und Menschen, dem Humanität und Gerechtigkeit als Hauptbestandteil unserer Bürgergemeinschaft gilt, die geistigen Exzesse ihres EU- Abgeordneten Stadler nicht mehr nachvollziehbar. Ich persönlich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an, sondern bin gewohnt selbst zu denken und nicht andere für mich denken zu lassen!

Ein Abgeordneter dieser Art ist eine Nationalschande für Österreich.
Ich würde der buddhistischen Glaubensorganisation empfehlen, diesen Herrn wegen Verleumdung und bewusster Falschinformation der Bürger zu klagen.

In Anbetracht, dass Herr Stadler Volksanwalt, danach Abgeordneter des Nationalrats war und jetzt EU- Abgeordneter ist, kann ich nur mehr von einer schweren politischen Fehlentscheidung zum Nachteil und zur Schande Österreichs sprechen.

derStandard.at: Einer der Vorwürfe lautete, der Dalai Lama wolle einen "diktatorischen Gottesstaat" einsetzen und mit einem "blutigen Religionskrieg gegen Andersdenkende" die Welteroberung anstreben.
Bop Jon Sunim: Ich glaube, eine solche Kritik an anderen Religionen ist höchstens eine Selbstdisqualifizierung. Vorwürfe von Parallelen mit einer Diktatur sind vollkommen falsch, der Buddhismus ist ein Weg der Liebe, nicht des Hasses. So denken nur wenige, die meisten Österreicher haben große Sympathien für den Dalai Lama. Er ist in Österreich sogar beliebter als der Papst und der Kardinal.
derStandard.at: Es heißt darin außerdem, durch "unklare Aussagen über Sexualität mit Kindern" werde im Buddhismus "Pädophilie Tür und Tor geöffnet".
Bop Jon Sunim: Diese Vorwürfe sind unvorstellbar. Die Piusbruderschaft und vor allem Ewald Stadler arbeiten gegen uns und verbreiten mit solchen Aussagen nur Hass ohne jede Grundlage. Aber es ist sehr schwer, die Leute von der Wahrheit zu überzeugen, wenn an jeden Haushalt Broschüren mit diesen Lügen geschickt werden. Das ist nichts anderes als eine politische Negativkampagne.
Siehe I-Pfad: http://derstandard.at/1328507706388/Kein-Stupa-in-Gfoehl-Buddhistischer-Moench-Sunim-Ewald-Stadler-verbreitet-Hass


Die Buddhistische Religion ist jene Weltreligion, die historisch gesehen noch nie einen Krieg veranlasst hat. Gewaltfreier Widerstand ist ihre Devise. Von der religiösen Ansicht des Dalai Lama könnte sich die katholische Amtskirche ein Beispiel nehmen.


Ansichten des Dalai Lama aus dem Buch „Wege zu Gott“:

Liebe, Mitgefühl und Toleranz sind Notwendigkeit, nicht Luxus. Ohne sie kann der Mensch nicht überleben. Wenn Du einer bestimmten Überzeugung oder Religion angehörst, so ist dies gut. Aber Du kannst auch ohne sie überleben, wenn Du Liebe, Mitgefühl und Toleranz besitzt.
Der klare Beweis für die Gottesliebe eines Menschen ist, dass dieser seinen Mitmenschen echte Liebe zeigt.

Um das Glück und Wohl anderer zu fördern, müssen wir eine besondere altruistische (Altruismus ist die willentliche Verfolgung der Interessen oder des Wohles anderer oder des Gemeindewohls = selbstloses Handeln) Einstellung haben, mit der wir die Bürde auf uns nehmen können, anderen zu helfen. Dazu müssen wir ein großes Mitgefühl besitzen, uns des Leidens anderer annehmen und etwas daran verändern wollen


Ich möchte mich, aus der Perspektive von extrem katholisch Gläubigen als Ungläubiger, für deren verursachte Beleidigung bei meinen buddhistischen Brüdern und Schwestern im humanitären Sinne um Verzeihung bitten.
Leider wird es immer Religionsfanatiker geben, die nie verstehen werden, dass sie genau das Gegenteil machen, was Jesus Christus mit seinem Vorbild den Menschen gelehrt hat!


Herr Stadler hat sich bezüglich der Pfarrerinitiative über Schüller & Co aus der extrem konservativen Ecke zu Wort gemeldet. Seine Ansicht: Diese Herrn sollen gefälligst das Zölibat einhalten, das sie versprochen haben oder die Kirche verlassen!

Herrn Bucher, sie haben, wie auch die anderen Parteiklubs, von mir im November bezüglich Pfarrerinitiative das Schreiben zur Unterstützung der Pfarrerinitiative erhalten. Natürlich erfolgte seitens ihrer Partei keinerlei Reaktion. Zu ihrer Erinnerung wird es ihnen noch einmal übermittelt.


Ein sehr besorgter Österreicher, der sich für diese Handlungsweise eines Abgeordneten und der Akzeptanz seines Verhalten durch seine Partei nur mehr schämen kann.



Dr Alfred Pirker

Montag, 6. Februar 2012 - 06:54 Uhr
Schauen wir nicht auf die Fehler anderer,

Schauen wir nicht auf die Fehler anderer,
Was sie getan haben oder unterlassen,
Schauen wir was wir selbst getan
Und was wir unterlassen haben.
Wie eine wunderschöne Lotos-Blüte,
Leuchtend, und doch ohne Duft,
So bringt ein wohl gesprochenes Wort
Dem, der es nicht befolgt, auch keine Frucht.

Wie eine wunderschöne Lotos-Blüte,
Leuchtend und auch voller Duft,
So bringt ein wohl gesprochenes Wort
Dem, der es selbst befolgt, auch gute Frucht.
Wie sich aus einem Berg von Blumen
Gar vielerlei Blumengirlanden flechten lassen,
So gestalte aus deinem Leben,
Gar vielerlei gute Handlungen.

Der Duft der Blüten, von Lotos,Sandel, Oleander und
Jasmin,
Er verbreitet sich nicht gegen den Wind.
Doch selbst dem Wind entgegen
Verbreitet sich der Duft der guten Menschen,
Alle Himmelsrichtungen erfüllend.
Buddha.

Montag, 30. Januar 2012 - 08:45 Uhr
Stupa

Einen Stupa zu bauen ist ein machtvolles Mittel, um negatives Karma und Verblendungen zu bereinigen und um weitreichende Verdienste anzusammeln. Auf diese Weise kann man Realisationen auf dem Weg zur Erleuchtung erreichen und perfekt für die Befreiung der zahllosen leidenden Wesen arbeiten, sie zum vollkommenen Glück der Erleuchtung führen, was das letztliche Ziel unseres Daseins ist.

Donnerstag, 26. Januar 2012 - 16:35 Uhr
Stellungnahme zum Stupa

Stellungnahme zum Stupa
Der geplante Stupa ist ein Weltfriedensdenkmal. Laut Betreiber „sind Plätze, an denen
Stupas stehen, Orte besonderer Strahlkraft für ein harmonisches Miteinander in einer aus
der Balance geratenen Welt jenseits von Weltanschauungen und ideologischen
Positionen.“
Es ist allgemein bekannt, dass der Buddhismus eine sehr friedliebende und
naturverbundene Religion ist, daher brauchen wir keinerlei Angst vor irgendwelchen
negativen Auswirkungen haben. Der Stupa wirkt sich positiv auf die wirtschaftliche
Belebung der Gemeinde Gföhl und der Region aus: Zunächst die Wertschöpfung durch
das Bauwerk, danach die Abgaben an die Gemeinde und Einnahmen aus dem laufenden
Bedarf für das Meditationszentrum und die BesucherInnen.
Ich selbst fühle mich gut im Christentum beheimatet und wir Christen legen großen Wert
darauf, dass die Christen in anderen Staaten ihre Religion frei ausüben dürfen. Wir sind
sehr betroffen, wenn wir über Behinderungen der Religionsausübung oder der
Verhinderung von sakralen Bauten informiert werden. In Österreich leben wir Gott sei
Dank in einer Demokratie, in der Religionsfreiheit verfassungsmäßig geschützt ist und
auch die Menschenrechte voll anerkannt sind, die auch Meinungs- und Religionsfreiheit
als wesentliches Grundrecht zusichern. Im Zweiten Vatikanischen Konzil wurde neben
vielen kircheninternen Erneuerungen auch der Dialog mit anderen Religionen als
wesentliche Aufgabe vereinbart. Also ist ein interreligiöser Dialog ein Gebot der Stunde.
Täglich werden wir durch die Medien mit kriegerischen Auseinandersetzungen, mit Gewalt
und Missbrauch, mit Hunger- und Umweltkatastrophen, Bankenkrise u.a.m konfrontiert.
Um diesen zerstörerischen Mächten entschieden entgegen zu wirken, bedarf es einer
kraftvollen Zusammenarbeit aller friedvollen Kräfte, insbesondere auch in den Religionen
mit ihren spirituellen Kraftquellen.
Aus all diesen Gründen bin ich für die Errichtung des Stupa, habe aber Verständnis, wenn
es aus Mangel an Informationen noch Ängste gibt. Ich freue mich daher auf eine
konstruktive Auseinandersetzung mit diesem Thema. Tourismus zu stärken bringt
insbesondere für die Gastronomie, für das Gewerbe und die Landwirtschaft zusätzliche
Einnahmen. Es wäre wohl unverantwortlich, die Chancen, die sich durch den Stupa
diesbezüglich ergeben, nicht wahrzunehmen. Den Initiatoren des Stupa Frau KR Elisabeth
Lindmayer und Mönch Bob Jon Sunim gebührt aus meiner Sicht großer Dank, dass sie
Gföhl als Standort gewählt haben.

Donnerstag, 26. Januar 2012 - 06:25 Uhr
Liebe und Mitgefühl

Der größte Gewinn kommt aus den schwierigsten Lebensabschnitten.
Wir können die Welt als fehlerhaft oder als wunderbar betrachten:alles liegt in unserem Denken.
Mitgefühl und Liebe sind von grundlegender Bedeutung für das weitere Überleben des Menschen.

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