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Dienstag, 23. Februar 2016 - 04:21 Uhr
Stupa am Wagram

Regina Breyer-Schiedt
Stupa am Wagram – mein Kommentar dazu:
Vielerorts habe ich schon folgende Frage gehört: “Zu wos brauch ma des?“und möchte daher aus schamanischer und persönlicher Sicht antworten: sie ist in meinen Augen ein Segen für unsere wundervolle Gegend, unser Wagramland. Denn einerseits leben wir momentan nicht gerade in den allerfriedlichsten und gemütlichsten Zeiten und haben uns großen Herausforderungen zu stellen und andererseits gibt es auch durch die blutigen Ereignisse in unserer Geschichte noch viele energetisch belastete Orte und Plätze hier bei und um uns, die dringend Heilung und Ausgleich bräuchten. Sensible Menschen können diese morphischen oder morphogenetischen Felder (Grundinfo dazu z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Morphisches_Feld) auch ohne jede energetische Ausbildung spüren und ich lade euch alle ein, diesbezüglich einmal eure eigene Umgebung eingehender zu erkunden…Z.B. hier bei uns in Fels: durchwandert einmal bewusst unser sogenanntes Himmelreich, das im 2. Weltkrieg ein riesiger Flugplatz war – und ebenso das daran angeschlossene Lager, das mehr als 2000 Menschen, die der Kriegsführung dienten, beherbergte. Spürt einmal dort den Energien der Vergangenheit nach, die für mich jedenfalls immer noch fühlbar sind. Oder geht den Salzweg entlang mit seinen vielen Wegkreuzen und Kleindenkmälern und fragt euch, wozu sie wohl errichtet wurden? Der sogenannte Salzweg war eine überaus gefährliche Handelsstraße bis zu Donau, getränkt vom Blut vieler Menschen. Die Reisenden mussten damals immer befürchten, überfallen, beraubt und ermordet zu werden…Ich könnte hier noch viel Beispiele, energetisch belasteter Plätze und Wege in unserer Umgebung anführen – dies nur zur Erklärung meiner Sicht auf den geplanten Bau des Meditationszentrums.
Diese Stupa, die für den Weltfrieden errichtet werden soll und einen Ort der Stille, Einkehr und des Gebetes darstellen wird, setzt hier nicht nur ein positives Zeichen – viel mehr ist sie auch - aus schamanischer Sicht- einer der vielen Ankerpunkte, die es jetzt zu setzen gilt um das, was noch auf uns zukommen mag, in eine gute Richtung wenden zu können. Unser schamanisches Anliegen ist hier, energetisch wertvolle, friedliche und heilige Plätze miteinander zu verbinden und zu vernetzen. Weltweit arbeiten momentan viele Schamanen, Buddhisten, Christen - Menschen aller Glaubensrichtungen und Philosophien - individuell und kollektiv daran, heilende Felder zu schaffen und zu sichern, damit das Projekt „Frieden, Ausgleich und Harmonie“ gelingen kann und wir den Übergang in diese neue Zeit schaffen können.
Was in meinen Augen sowohl regional als auch weltweit noch ein wenig fehlt, ist die sogenannte Ökumene (wörtlich: griech. οἰκουμένη oikouménē = die ganze bewohnte Erde), ein Zusammenschluss aller positven Kräfte, die über Meinungen und Religionen hinaus, dem Frieden und Wohlergehen aller Wesen dienen wollen. Wir als SchamanInnen sehen die persönlichen und kollektiven Sorgen und Ängste, die momentan allerorts aufgerufen und geschürt werden. Und wir haben Mitgefühl und Verständnis dafür. Dennoch gilt es jetzt für jeden, jede von uns, uns an unsere höchsten Absichten und Visionen für uns selbst, für unsere Familien und die gesamte Menschheit zu erinnern und uns da zu verbinden – nur so können wir als Menschen hier auf Mutter Erde weiterleben. Wie schon Jesus Christus sagte ( Matthäus 18:20) :„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind da bin ich mitten unter ihnen.“ Das bedeutet natürlich nicht, dass dies alles Christen sein müssen sondern die Menschen, die sich zusammenschließen, die gleiche offene, friedliche, liebevolle, dem Ganzen dienen wollende Geisteshaltung wie Christus haben sollten – oder wie Buddha oder wie andere „aufgestiegene Meister – vorbildhafte Söhne und Töchter Gottes (=Spirits, wie die Schamanen sagen). Eine gemeinsame positive Absicht hat unglaubliche Macht, kann Unvorstellbares bewegen und bewirken – das sollten wir nicht unterschätzen. Und ICH jedenfalls freue mich schon darauf, einmal in dieser Stupa zu meditieren…
Samstag, 8. Februar 2014 - 18:25 Uhr
A poor man asked the Buddha,
A poor man asked the Buddha,
“Why am I so poor?”
The Buddha said, “you do not learn to give.”
So the poor man said, “If I’m not having anything?”
Buddha said: “You have a few things,
buddha-sideThe Face, which can give a smile;
Mouth: you can praise or comfort others;
The Heart: it can open up to others;
Eyes: who can look the other with the eyes of goodness;
Body: which can be used to help others.”
So, actually we are not poor at all, poverty of spirit is the real poverty.
Donnerstag, 6. Februar 2014 - 06:04 Uhr
Der Stupa

Der Stupa als ständige Quelle für Verdienste oder heilsame Geisteseindrücke im Bewusstsein der gesamten Gemeinschaft, von den Dichtern als unablässiger Strom des Guten und des Wohlergehens besungen. Einen Stupa zu erbauen oder zu schmücken ist eine Form, Frieden mit der buddhistische Lehre zu vermitteln und damit höchster Dienst am anderen; jeder, der ihn sieht und ihm seinen Respekt erweist, wendet sich innerlich unwillkürlich ein wenig der Erleuchtung zu.
Sonntag, 1. Dezember 2013 - 12:39 Uhr
Liebe Stupafreunde
Liebe Stupafreunde
Möget Ihr voller Freude und glücklich sein sein und mit sicheren Schritten auf dem Pfad der spirituellen Praxis voranschreiten.
Wahre Liebe ist eine heilsame Energie, die uns helfen kann, wahre Heilung und Erwachen zu verwirklichen. Die Vier Bestandteile der Liebe im Buddhismus werden als unermessliche Geisteszustände bezeichnet: Liebende Güte · Mitgefühl· Freude und wahre Liebe aus großem Verständnis und Weisheit geboren. Wie schön das es Euch gibt. Alles Liebe.
Mittwoch, 23. Oktober 2013 - 14:17 Uhr
Wiedergeburt- die Schneetaube
Die Schneetaube Einstmals vor langer Zeit im 5. vorchristlichen Jahrhundert lebte in Magadha, einem nordostindischen Königreich, der Philosoph Vasubandhu.
Aus dem Königreich Magadha entfaltete sich im 3. Jh. v. Chr. das Reich der Maurya-Dynastie, das erste indische Großreich.
Dessen herausragender Herrscher war Kaiser Ashoka, unter dem Magadha nicht nur seine größte Ausdehnung, sondern auch eine kulturelle Blüte erlebte. Magadha ist zudem das Ursprungsgebiet des Buddhismus. In ihm liegen auch die antiken buddhistischen Zentren, wie Bodh-Gaya und Nalanda, von denen aus sich die neue Religion nach dem dritten buddhistischen Konzil auf andere Teile Indiens ausweitete.
Vasubandhu erlangte großes Ansehen auf Grund seiner Gelehrsamkeit und hohe Wertschätzung von Seiten der Menschen. Von Zeit zu Zeit zog er sich in die Einsamkeit der Berge zurück um in Stille und Klausur als Einsiedler zu leben. Der einzige Begleiter der ihm zur Seite stand war eine Schneetaube, die im goldenen Licht des Sonnenaufgangs begeistert seinen Sutrarezitationen lauschte. Gerne sah Vasubandhus der Schneetaube zu, wenn sie über die Berge unter den weißen Wolken, die am Himmel schwebten, hinflog. Als ihre Zeit gekommen war, um ihren letzten Atemzug zu tun, entschlief der Vogel friedlich zu Füßen Vasubandhus. In Südindien lebten zu dieser Zeit ein Händler-Ehepaar zufrieden und innig dahin, denen nach neun Monaten ein kräftiges und gesundes Knäblein geboren wurde. Bald schon konnte der Knabe sprechen und seine ersten Worte waren: „Wo ist mein Meister?“ Seine Mutter war ehrlich erschrocken und tief bewegt als sie das hörte und fragte ihren Sohn: „Wer ist dein Meister?“ Ohne zu zögern antwortete der Knabe: „Es ist Vasubandhu und ich möchte ihn treffen.“ Um den Wunsch ihres Sohnes zufriedenzustellen, erkundigten sich die Eltern bei anderen Kaufleuten nach Vasubhandu und erhielten diese Auskunft: Er gilt als einer der größten Denker des buddhistischen Indiens und erhielt aus Verehrung für sein unvergleichliches Wissen den Beinamen „Zweiter Buddha“. Er zählt, wie sein älterer Bruder Asanga, zu den „Sechs Gelehrten, die diese Welt schmücken“ und auf die sich die Lehren des Mahåyåna stützen. Der Vater hörte sich in Ruhe die Berichte über Vasubandhu an und beschloss dann, sich mit seiner Frau und ihrem Sohn Stiramati auf die Reise nach Magadha zu machen. Der weite Himmel war bis an den Horizont von funkelnden Regenbogenfarben erfüllt, als Stiramati seinen Meister traf. Auf Grund dessen, dass die Schneetaube durch das Hören der Lehre Buddhas ihr negatives Karma gereinigt hatte, wurde sie als Stiramati wiedergeboren und einer der vier herausragenden Schüler Vasubandhus, die jeweils auf einem Gebiet der Lehre besondere Meister waren.
Stiramati erhielt Auf Grund seiner Fähigkeiten den Namen „Höheres Wissen“.
Donnerstag, 8. August 2013 - 16:41 Uhr
Der mittlere Weg
Wenn jemand sagt - etwas existiert ist das so wie Blumen im Himmel. Wenn jemand sagt es gibt keine Phänomene oder keine Buddhas Lehre Dharma - ist das so wie wenn der Blinde sagt es gibt keine Sonne. Sunim www.stupa.at
Sonntag, 4. August 2013 - 11:17 Uhr
Die Buddha-Natur (die Essenz der zur Freude Gegangenen
Nun, wenn wir uns bemühen, warum sollten wir die Erleuchtung nicht erlangen? Schließlich besitzen wir und alle Wesen die Ursache für das vollkommene Erwachen: die Buddha-Natur - die Essenz der ‚Sogegangenen’. So heißt es im Sutra ‚König der tiefen Meditation’:
Die Buddha-Natur (die Essenz der zur Freude Gegangenen) durchdringt vollständig alle Lebewesen.
Montag, 17. Juni 2013 - 19:06 Uhr
Die sechs Paramitas
Meister Padmasambhava : Wenn man sich im Dharma übt, so tut man es mit Hilfe der sechs Paramitas. Weder Geiz noch Vorurteile zulassen- so übt man die Paramita der Freigebigkeit. Sich der Geistesgifte auf kluge Weis entledigen - so übt man die Paramita der Disziplin. Sich völlig von Hass und Groll zu befreien - so übt man die Paramita der Geduld. Trägheit und Faulheit nicht nachgeben - so übt man die Paramita der Tatkraft. Frei sein von Zerstreutheit und dem Anhaften - so übt man die Paramita der Meditation. Frei von dualistischen Vorstellungen und gedanklichen Konstruktionen - so übt man die Paramita der Weisheit. www.stupa.at
Mittwoch, 10. April 2013 - 19:11 Uhr
Tara-Meditation
www.stupa.at OM TARE TUTTARE TURE SOHA Das sind die „Einundzwanzig Verse der Verehrung und des Lobpreises mit dem Wurzelmantra der Arya-Tara Lobpreis der Tara. Vor dir Tara verneige ich mich. OM TARE: steht für die Befreiung von allen Leiden- Befreiung aus dem Kreislauf der Existenzen TUTTARE- steht für die Befreiung von den acht inneren und äußeren Gefahren. TURE: steht für die Befreiung von Krankheiten SOHA: "So sei es!" Dieses Gebet und diese Bitte wurde vom ersten Dalai Lama geschrieben: In meinem Herzen erscheint ein weißes Rad mit acht Speichen, einer Nabe und einem dreifachen Kranz. Auf der Nabe liegt ein weißer Lotus darauf steht mein eigenes Bewusstsein in der Form einer weißen Silbe TAM. Um die Silbe TAM steht das Mantra: OM, MÖGEN MEIN LEBEN UND MEINE VERDIENSTE ANWACHSEN SOHA: SANSKRIT: OM TARE TUTTARE TURE MAMA AYUH PUNYE JNANA PUSHTRIM KURU SOHA. Auf den Speichen stehen die Silben TARE TUTTARE SOHA. Sie beginnen vorne und laufen im Uhrzeigersinn also nach rechts. Im inneren Kranz des Rades steht das MANTRA- mit dem Namen Essenz des abhängigen Entstehens (Leerheit) im Uhrzeigersinn- OM YE DHARMA HETU PRABHAVA HETUN TESHAN TATHAGATO HYE VADATA TESHAN CHA YO NIRODHA EVAM VADI MAHA SHRAMANAYE SOHA. All diese Mantras sind in großen Blockbuchstaben geschrieben die aufrecht stehen und unendliches Licht ausstrahlen. Es geht weißes Licht davon aus, so stark wie dasjenige von hunderttausend Monden. Das Licht füllt meinen Körper und gibt mir Frieden befreit mich von Krankheiten, bösen Geistern, negativen karmischen Kräften, geistigen Verdunkelungen und Störungen in meinen Leben. Dann verlässt das weiße Licht meinen Körper, indem es durch meine Hauptporen austritt und dabei einen kreisförmigen Lichtschein um mich bildet. Der so stark ist wie eine Spanne. (Distanz der Hände bei ausgestreckten Armen Spannweite ung.150 cm) Alle Aktivitäten der Befriedung sind vollendet. Erneut strahlt Licht aus von den Silben in meinem Herzen. Es ist von gelber Farbe, füllt meinen Körper, verlängert mein Leben, vergrößert meine Verdienste, mein Verständnis zu lernen zu verstehen, verbessert die Weisheit des Hörens , der Kontemplation (Versenkung) usw. Das Licht verlässt meinen Körper und formt eine gelbe Lichtaura um den weißen Lichtschein, der vorher errichtet wurde. Alle Aktivitäten des Anwachsens sind vollendet. Wiederum gehen Lichtstrahlen aus von den Silben in meinem Herzen. Sie sind nun von roter Farbe und geben mir Macht über die drei Welten. ( Begierde-Welt die Welt der Form, die formlose Welt ) Das Licht verlässt meinen Körper und bildet einen roten Lichtschein der sich außen an den gelben Schein anschließt. Unzählige Aktionen von Überwältigungen sind vollendet. Blaues Licht strahlt aus von den Silben in meinem Herzen. Es gibt mir die Kraft, alle Aktionen zu vollenden. Das Licht verlässt meinen Körper und bildet einen blauen Lichtmantel, der sich außerhalb an den roten anschließt. Alle Aktionen der Zerstörung sind vollendet. Wiederum entspringt Licht aus den Silben in meinem Herzen. Es ist von grüner Farbe und gewährt mir die beiden Kräfte, die gewöhnliche und die absolute Kraft. Das Licht verlässt meinen Körper und bildet einen grünen Lichtmantel, außen an den blauen grenzend. Alle Aktivitäten sind abgeschlossen. Nun strahlt braunes Licht von den Silben in meinem Herz aus und füllt meinen Körper. Alle meine Siddhis (Verwirklichungen werden stabilisiert und gefestigt. Das Licht verlässt den Körper und formt einen braunen Lichtschein, der sich an den grünen anschließt. Alle Siddhis und alle Segen werden fest und beständig. Alle sechs Lichtmäntel sind oval, etwa eiförmig. Sie sind so stark dass sogar der Wind der ein Äon (Zeitalter) zerstört sie nicht einmal bewegen kann. Die Zwischenräume sind gefüllt mit blauen Utpalablumen, dass es nirgends eine Öffnung gibt. So ist der große Schutz errichtet. Mantrarezitation- OM TARE TUTARE MÖGE MEIN LEBEN; MEINE VERDIENSTE UND MEINE WEISHEIT ANWACHSEN; SOHA TARE HEISST FRIEDEN VOM SAMSARA TUTTARE HEISST FRIEDEN VON DEN ACHT GROSSEN SCHRECKEN TURE HEISST FRIEDEN VON ALLEN KRANKHEITEN: SANSKRIT: OM TARE TUTTARE TURE MAMA AYUH PUNYE JNANA PUSHTRIM KURU SOHA. OM ARYA TARA SAPARIWARA ARGHAM PRATICCHA HUM SOHA.OM ARYA TARA SAPARIWARA PADYAM PRATICCHA HUM SOHA. OM ARYA TARA SAPARIWARA PUSHPE PRATICCHA HUM SOHA. OM ARYA TARA SAPARIWARA DHUPE PADYAM PRATICCHA HUM SOHA. OM ARYA TARA SAPARIWARA ALOKE PADYAM PRATICCHA HUM SOHA.OM ARYA TARA SAPARIWARA GANDHE PADYAM PRATICCHA HUM SOHA.OM ARYA TARA SAPARIWARA NAIVIDYE PADYAM PRATICCHA HUM SOHA.OM ARYA TARA SAPARIWARA SHABTA PRATICCHA HUM SOHA. Dieses Mantra soll wie der zweite Dalai Lama es empfohlen hat so oft als möglich rezitiert werden, der Hauptteilsollte dem Mantra OM TARE TUTTARE gewidmet werden. Um die Kraftübertragung zu festigen und um sich selbst zu reinigen spricht man das Mantra: OM PADMA SATTVA SAMAYA MANOPALAYA PADMA SATTVA TVENOPATSHTA DRIDHO ME BHAVA SUPOSHYO ME BHAVA SUTOSHYO ME BHAVA ANURAKTOME BHAVA SARVA SIDDHI ME PRAYACCHA SARVA KARMA SUCHAME CHITTAM SHRI YAM KURU HUM HA HA HA HO BHGAVAN SARVA TATHAGATA PADMA MA ME MUNCHA PADMA BHAVA MAHA SAMAYA SATTVA AH HUM PHAT. Wenn du diese Praxis zum Wohle einer anderen Person machst so visualisiere sie vor dir auf einer Mondscheibe sitzend umgeben von einem Lichtschein. Licht geht aus von den Silben in Deinem Herzen, verlässt deinen Körper durch das rechte Nasenloch und geht durch das linke Nasenloch des Empfängers ein. Das Licht füllt den Körper komplett auf und entfernt die Hindernisse im Leben der empfangenden Person. Wenn du auf diese Art meditierst, rezitiere das Mantra: OM TARE TUTTARE SO MÖGEN NUN DIE VERDIENSTE DAS LEBEN DIE WEISHEIT VON(Name)ANWACHSEN SOHA. Die Verdienste dieser Praxis sind unzählbar. Der große Atisha sagte:“ Es gibt keine weltlichen Geistwesen die dir noch Schaden können, du wirst fähig sein den Gott des Todes zu überwältigen. Unglück und Armut werden ausradiert. Alle Not auch der acht großen Schrecken wird ausradiert. In der Tat du wirst zu einem perfekten Buddha werden“.
Mittwoch, 20. Februar 2013 - 08:26 Uhr
Zusammen pilgern.
Als Pilger auf Erden zusammen in Nächstenliebe die höchste Erleuchtung zu erlangen. Wenn ein wunderschöner Regenbogen zur Sommerzeit erscheint, ist es wie mit den Annehmlichkeiten in der Irdischen Welt. Sie gleichen Tautropfen an der Spitze eines Grashalmes, die wie alle vergänglichen Phänomene in einem Nu vergehen. Alle Phänomene sind wie eine Illusion, wie ein Traum wie ein Echo. Auf dem Pilgerweg könnten Leid und Unvollkommenheit überwunden werden durch ethisches Verhalten der Kultivierung der Tugenden, der Praxis der Versenkung, Entwicklung von Liebe und Mitgefühl und allumfassender Weisheit. Durch die Erleuchtung könne der Zustand, der Leidlosigkeit bzw. der Zustand des Glücks realisiert werden.
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