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Donnerstag, 2. Juni 2016 - 11:40 Uhr
Sarahs Botschaften

Eure Kräfte, Mut die Liebe und sonnige Energien für das ganze Stupa-Projekt sind unendlich stark und voller Liebe. Egal, was eure Stupa Gegner für Einfälle und Ideen haben, das Gute, Warme und Reine voller Liebe wird gelingen, das Leuchten der Stupa Kuppe, die im Winde flatternden tibetischen Glücksfahnen und der Stupa selbst, der an einem Ort der Kraft und Liebe entsteht, wird euch und euren Seelen Heilung und Liebe bringen. Aus Anstrengung wird Liebe und aus Kraftlosigkeit Mut und Streben nach Höherem. Jeder Schritt bringt die Verwirklichung des Stupas in der materiellen Welt näher und schenkt Vertrauen und Kraft. Bleibt bei Euch und euren Ideen und Gefühlen, gebt in alles heilende Energie, Sonne und Liebe. Eure Gegner haben durch euch Aufgeben gefunden und werden aktiv, indirekt wären sie sonst mutlos und ängstlich. Durch euch und eure Arbeit haben sie scheinbar die Aufgabe sich gegen den Bau zu formatieren, ihre Kräfte laufen auf Hochtouren, sie richten mit ihrem Tun aber mehr Schaden für sich und ihr Umfeld an, als sie es erspüren können. Hinter jeder Sonne gibt es Schatten und die Dualität lehrt uns immer, dass es zwei Seiten gibt. Lichtvolles Tun bringt auch dunkles Tun mit sich, letztendlich wird der Stupa voller Kraft, Licht und Liebe erbaut sein und im Sonnenlicht erstrahlen wie eine erwachende Lotusblüte im noch trüben Wasser am Morgen. Es gelingt, es kommt gut und ihr werdet mit den nächsten Schritten die Liebe vieler Menschen anziehen und spüren. Es gibt euch Kraft. Geht den begonnenen Weg mit erhobenem Kopf und einem reinen Herzen weiter. Alles was an bösen Gedanken und Handeln passiert, fällt auf die Menschen die dies Denken und Tun zurück, ziemlich unmittelbar und ihr werdet merken, allmählich werden eure Schritte weicher werden, es gibt in der geistigen Welt aber auch in der materiellen Welt sehr viele Helfer und Lebewesen die Gutes für euch und alles Leben tun und diese Helfer stärken euch und euer Tun, schützen euch und lassen euch atmen.
Donnerstag, 2. Juni 2016 - 11:36 Uhr
Danke Frau Dr.Mag. Hoffmann

Fakultät für Lebenswissenschaften Mag. Dr. Ilse E. Hoffmann
EmpfängerIn STUPA BÜRO Steinhäusl 154 3033 Altlengbach Stellungnahme zum Bauplatz des Friedensstupa in 3484 Grafenwörth Wien, am 6. Mai 2016 Am Samstag, 30.April 2016, nahm ich eine flächendec kende Begehung des für den Stupa vorgesehenen Bauplatzes vor. Auf einem Transekt von 283 Meter L änge (Abb. 1) - entsprechend einer Fläche von etwa 1.300 Quadratmetern - waren keinerlei Hinweis e auf Vorkommen von Europäischen Zieseln ( Spermophilus citellus ) oder Feldhamstern ( Cricetus cricetus ) vorzufinden. Mit freundlichen Grüßen, Ilse Hoffmann
Donnerstag, 2. Juni 2016 - 11:27 Uhr
Falschmeldungen

Fakten Stupa Grafenwörth
Donation
Österreich ist ein wunderschönes Land mit großartigen Menschen. Dem Buddhismus als die friedliebendste Religion dieser Welt wird hier sehr viel Sympathie entgegengebracht. Daher möchten wir mit einigen Irrtümern aufräumen. Bei den Tierschützern ist es schon gelungen. Ihre Entschuldigung nehmen wir an und werden uns gerne mit ihnen für die Tiere einsetzen. Eine kleine Gruppe Buddhismus Verfolger besuchte das Familienfest von der Firma Sonnentor um gegen den Buddhismus mit dem Friedensdenkmal der Stupa ist das Symbol des Buddhismus Stimmung zu machen.
Verteilte Folder mit gravierenden Irrtümern und Falschmeldungen - 1. Falschmeldung: Landraub :Niemand von der Buddhistischen Gemeinde hat jemals Landraub begangen, das Grundstück wurde ordnungsgemäß nach Österreichischem Recht gekauft - 2. Falschmeldung: Errichtung des größten Buddhistischen Tempels: Ein Stupa ist mit katholischen Andachtskapellen vergleichbar und hat nichts mit einem Tempel zu tun. Mit der Kuppel-Höhe von 18.75m und Gesamthöhe mit der Spitze ist er niedriger als die Kirche in Feuersbrunn. - 3. Falschmeldung: Ausmaße: Das Gesamtareal ist nicht 2ha groß sondern 1.3ha. die Grundfläche für die Friedenskapelle ist ein kleines Fleckchen Erde mit 30m Durchmesser. - 4. Falschmeldung:Finanziert von Hannes Gutmann (Sonnentor) Hannes Gutmann unterstützt privat weil er der Buddhistischen Lebensart sehr verbunden ist. Der Stupa Bau wird aus Spenden finanziert. - 5. Falschmeldung: Bgm. Riedl genehmigte in einem superschnellen Verfahren. Stimmt nicht es wurde vom Land N.Ö. mit den Behörden eingehend geprüft.
Es wird keine Natur zerstört im Gegenteil für die Bewohner der umliegenden Orte und Gäste werden von Prof. Hans Muhr Energiesteine für die Gesundheit gestaltet. Gunther Hauser der Gartenarchitekt plant eine Oase der Stille ohne viel zu verändern mit einem Weinlauben Tunnel zur Flamme des Friedens für das Wohlbefinden der Menschen in unserer sehr schwierigen Zeit..
Darum liebe Freunde tragt die Botschaft der Liebe und des Friedens unsere einzige Motivation hinaus um die ganzen Irrtümer aufzuklären. Mit der Bitte um eure Unterstützung Die Aktion in Sprögnitz war im Großen und Ganzen auch eine gute Werbung für den Bau, denn die Schreier erreichen auch viele nicht Wissende, die sich sehr freuen über das bevor Stehende – den Stupa – Bau. Wir lassen uns ganz bestimmt nicht irritieren und bleiben unserem Herzen treu.
Alles Liebe Euer Stupa Team. Meister Georgi Buschmann
Montag, 30. Mai 2016 - 14:51 Uhr
Willst du glücklich sein

Newsletter Dr. Manfred Greisinger Herzensweisheit:
„Willst du glücklich sein, dann verzichte auf unnütze Geschäftigkeit. Halte inne, mache nichts, beruhige deinen Geist und lausche deinem Leben.“ Sunim Tenzin Tharchin
Montag, 30. Mai 2016 - 05:33 Uhr
Verschiedene Sichtweisen

Für uns Menschen ist das Wasser unsere wichtigste Lebensgrundlage. Unaufhörlich strömt der Fluss dahin, gleichwohl ist sein Wasser nie dasselbe, und dieses Wasser ist für die Himmelswesen ein süßer Tau.
Bei dem Stupa ist es ebenso: Für die weisen, guten Menschen ist er ein Friedens-Stupa – Symbol für Liebe, Weisheit und Frieden. Generell wird daher gesagt, dass der spirituelle Einfluss eines Stupas so groß sei, dass die, die ihn verehren, die an seinem Bau mitwirken, sowie auch diejenigen, die in seiner Umgebung leben, seine positive Wirkung als Quelle von Frieden, Glück und Wohlstand erleben. Der Friedens-Stupa symbolisiert das Ziel des buddhistischen Weges – das Erkennen des eigenen Geistes, die vollkommene Erleuchtung.
Infolge ihrer Verfehlungen und Negativität sehen unwissende Menschen voll von den Geistesgiften einen Unfriedens-Stupa, da sie selbst keinen Frieden im Herzen haben. Im Buddhismus bedeutet das unzählbare Leiden für diese Menschen, da sie falsche Ansichten haben, die nicht der Wahrheit entsprechen, und ihr Geist eine falsche Richtung einschlägt.
Dienstag, 23. Februar 2016 - 04:21 Uhr
Stupa am Wagram

Regina Breyer-Schiedt
Stupa am Wagram – mein Kommentar dazu:
Vielerorts habe ich schon folgende Frage gehört: “Zu wos brauch ma des?“und möchte daher aus schamanischer und persönlicher Sicht antworten: sie ist in meinen Augen ein Segen für unsere wundervolle Gegend, unser Wagramland. Denn einerseits leben wir momentan nicht gerade in den allerfriedlichsten und gemütlichsten Zeiten und haben uns großen Herausforderungen zu stellen und andererseits gibt es auch durch die blutigen Ereignisse in unserer Geschichte noch viele energetisch belastete Orte und Plätze hier bei und um uns, die dringend Heilung und Ausgleich bräuchten. Sensible Menschen können diese morphischen oder morphogenetischen Felder (Grundinfo dazu z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Morphisches_Feld) auch ohne jede energetische Ausbildung spüren und ich lade euch alle ein, diesbezüglich einmal eure eigene Umgebung eingehender zu erkunden…Z.B. hier bei uns in Fels: durchwandert einmal bewusst unser sogenanntes Himmelreich, das im 2. Weltkrieg ein riesiger Flugplatz war – und ebenso das daran angeschlossene Lager, das mehr als 2000 Menschen, die der Kriegsführung dienten, beherbergte. Spürt einmal dort den Energien der Vergangenheit nach, die für mich jedenfalls immer noch fühlbar sind. Oder geht den Salzweg entlang mit seinen vielen Wegkreuzen und Kleindenkmälern und fragt euch, wozu sie wohl errichtet wurden? Der sogenannte Salzweg war eine überaus gefährliche Handelsstraße bis zu Donau, getränkt vom Blut vieler Menschen. Die Reisenden mussten damals immer befürchten, überfallen, beraubt und ermordet zu werden…Ich könnte hier noch viel Beispiele, energetisch belasteter Plätze und Wege in unserer Umgebung anführen – dies nur zur Erklärung meiner Sicht auf den geplanten Bau des Meditationszentrums.
Diese Stupa, die für den Weltfrieden errichtet werden soll und einen Ort der Stille, Einkehr und des Gebetes darstellen wird, setzt hier nicht nur ein positives Zeichen – viel mehr ist sie auch - aus schamanischer Sicht- einer der vielen Ankerpunkte, die es jetzt zu setzen gilt um das, was noch auf uns zukommen mag, in eine gute Richtung wenden zu können. Unser schamanisches Anliegen ist hier, energetisch wertvolle, friedliche und heilige Plätze miteinander zu verbinden und zu vernetzen. Weltweit arbeiten momentan viele Schamanen, Buddhisten, Christen - Menschen aller Glaubensrichtungen und Philosophien - individuell und kollektiv daran, heilende Felder zu schaffen und zu sichern, damit das Projekt „Frieden, Ausgleich und Harmonie“ gelingen kann und wir den Übergang in diese neue Zeit schaffen können.
Was in meinen Augen sowohl regional als auch weltweit noch ein wenig fehlt, ist die sogenannte Ökumene (wörtlich: griech. οἰκουμένη oikouménē = die ganze bewohnte Erde), ein Zusammenschluss aller positven Kräfte, die über Meinungen und Religionen hinaus, dem Frieden und Wohlergehen aller Wesen dienen wollen. Wir als SchamanInnen sehen die persönlichen und kollektiven Sorgen und Ängste, die momentan allerorts aufgerufen und geschürt werden. Und wir haben Mitgefühl und Verständnis dafür. Dennoch gilt es jetzt für jeden, jede von uns, uns an unsere höchsten Absichten und Visionen für uns selbst, für unsere Familien und die gesamte Menschheit zu erinnern und uns da zu verbinden – nur so können wir als Menschen hier auf Mutter Erde weiterleben. Wie schon Jesus Christus sagte ( Matthäus 18:20) :„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind da bin ich mitten unter ihnen.“ Das bedeutet natürlich nicht, dass dies alles Christen sein müssen sondern die Menschen, die sich zusammenschließen, die gleiche offene, friedliche, liebevolle, dem Ganzen dienen wollende Geisteshaltung wie Christus haben sollten – oder wie Buddha oder wie andere „aufgestiegene Meister – vorbildhafte Söhne und Töchter Gottes (=Spirits, wie die Schamanen sagen). Eine gemeinsame positive Absicht hat unglaubliche Macht, kann Unvorstellbares bewegen und bewirken – das sollten wir nicht unterschätzen. Und ICH jedenfalls freue mich schon darauf, einmal in dieser Stupa zu meditieren…
Samstag, 8. Februar 2014 - 18:25 Uhr
A poor man asked the Buddha,
A poor man asked the Buddha,
“Why am I so poor?”
The Buddha said, “you do not learn to give.”
So the poor man said, “If I’m not having anything?”
Buddha said: “You have a few things,
buddha-sideThe Face, which can give a smile;
Mouth: you can praise or comfort others;
The Heart: it can open up to others;
Eyes: who can look the other with the eyes of goodness;
Body: which can be used to help others.”
So, actually we are not poor at all, poverty of spirit is the real poverty.
Donnerstag, 6. Februar 2014 - 06:04 Uhr
Der Stupa

Der Stupa als ständige Quelle für Verdienste oder heilsame Geisteseindrücke im Bewusstsein der gesamten Gemeinschaft, von den Dichtern als unablässiger Strom des Guten und des Wohlergehens besungen. Einen Stupa zu erbauen oder zu schmücken ist eine Form, Frieden mit der buddhistische Lehre zu vermitteln und damit höchster Dienst am anderen; jeder, der ihn sieht und ihm seinen Respekt erweist, wendet sich innerlich unwillkürlich ein wenig der Erleuchtung zu.
Sonntag, 1. Dezember 2013 - 12:39 Uhr
Liebe Stupafreunde
Liebe Stupafreunde
Möget Ihr voller Freude und glücklich sein sein und mit sicheren Schritten auf dem Pfad der spirituellen Praxis voranschreiten.
Wahre Liebe ist eine heilsame Energie, die uns helfen kann, wahre Heilung und Erwachen zu verwirklichen. Die Vier Bestandteile der Liebe im Buddhismus werden als unermessliche Geisteszustände bezeichnet: Liebende Güte · Mitgefühl· Freude und wahre Liebe aus großem Verständnis und Weisheit geboren. Wie schön das es Euch gibt. Alles Liebe.
Mittwoch, 23. Oktober 2013 - 14:17 Uhr
Wiedergeburt- die Schneetaube
Die Schneetaube Einstmals vor langer Zeit im 5. vorchristlichen Jahrhundert lebte in Magadha, einem nordostindischen Königreich, der Philosoph Vasubandhu.
Aus dem Königreich Magadha entfaltete sich im 3. Jh. v. Chr. das Reich der Maurya-Dynastie, das erste indische Großreich.
Dessen herausragender Herrscher war Kaiser Ashoka, unter dem Magadha nicht nur seine größte Ausdehnung, sondern auch eine kulturelle Blüte erlebte. Magadha ist zudem das Ursprungsgebiet des Buddhismus. In ihm liegen auch die antiken buddhistischen Zentren, wie Bodh-Gaya und Nalanda, von denen aus sich die neue Religion nach dem dritten buddhistischen Konzil auf andere Teile Indiens ausweitete.
Vasubandhu erlangte großes Ansehen auf Grund seiner Gelehrsamkeit und hohe Wertschätzung von Seiten der Menschen. Von Zeit zu Zeit zog er sich in die Einsamkeit der Berge zurück um in Stille und Klausur als Einsiedler zu leben. Der einzige Begleiter der ihm zur Seite stand war eine Schneetaube, die im goldenen Licht des Sonnenaufgangs begeistert seinen Sutrarezitationen lauschte. Gerne sah Vasubandhus der Schneetaube zu, wenn sie über die Berge unter den weißen Wolken, die am Himmel schwebten, hinflog. Als ihre Zeit gekommen war, um ihren letzten Atemzug zu tun, entschlief der Vogel friedlich zu Füßen Vasubandhus. In Südindien lebten zu dieser Zeit ein Händler-Ehepaar zufrieden und innig dahin, denen nach neun Monaten ein kräftiges und gesundes Knäblein geboren wurde. Bald schon konnte der Knabe sprechen und seine ersten Worte waren: „Wo ist mein Meister?“ Seine Mutter war ehrlich erschrocken und tief bewegt als sie das hörte und fragte ihren Sohn: „Wer ist dein Meister?“ Ohne zu zögern antwortete der Knabe: „Es ist Vasubandhu und ich möchte ihn treffen.“ Um den Wunsch ihres Sohnes zufriedenzustellen, erkundigten sich die Eltern bei anderen Kaufleuten nach Vasubhandu und erhielten diese Auskunft: Er gilt als einer der größten Denker des buddhistischen Indiens und erhielt aus Verehrung für sein unvergleichliches Wissen den Beinamen „Zweiter Buddha“. Er zählt, wie sein älterer Bruder Asanga, zu den „Sechs Gelehrten, die diese Welt schmücken“ und auf die sich die Lehren des Mahåyåna stützen. Der Vater hörte sich in Ruhe die Berichte über Vasubandhu an und beschloss dann, sich mit seiner Frau und ihrem Sohn Stiramati auf die Reise nach Magadha zu machen. Der weite Himmel war bis an den Horizont von funkelnden Regenbogenfarben erfüllt, als Stiramati seinen Meister traf. Auf Grund dessen, dass die Schneetaube durch das Hören der Lehre Buddhas ihr negatives Karma gereinigt hatte, wurde sie als Stiramati wiedergeboren und einer der vier herausragenden Schüler Vasubandhus, die jeweils auf einem Gebiet der Lehre besondere Meister waren.
Stiramati erhielt Auf Grund seiner Fähigkeiten den Namen „Höheres Wissen“.
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