StartseiteSTUPA - BLOG

Sonntag, 1. Januar 2017 - 07:35 Uhr
Sutra.

Buddhas schützende Dharani Sutra.
Zu dieser Zeit begab sich der von aller Welt verehrte Buddha zu einem Stupa.
Menschen, die an ihm vorbeigingen, sahen einen Erdhügel bedeckt mit zerbrochenen Nadelbäumen. Grundschlechte Leute konnten den Stupa wegen ihres negativen Karmas nicht sehen, da es vom Karma eines Lebewesens abhängt, wem und wie sich der Stupa zeigt.
Da weinte der Buddha und mit ihm der Bodhisattva Vajrasattva und die Heiligen der zehn Richtunge
Der Buddha sah und wusste, was in den Herzen der Lebewesen vor sich ging, und nahm aus dem Erdhügel ein wunderbares strahlendes Licht wahr.
Eine Stimme sprach großer herrlicher Shakyamuni Buddha.
Hohe Feuerflammen schossen empor.
Der Buddha wurde gebeten, die wunderbaren Erscheinungen zu erklären.
Lächelnd sprach der von aller Welt verehrte Buddha: Wegen des Stupas gibt es Tugenden und wunderbare Zeichen.
Für Menschen mit guten Wurzeln ist es ein Juwelenstupa mit einem diamantenen Körper, der nicht zerstört werden kann.
Wer mit einem ehrerbietigen Herzen einmal den Stupa umrundet, wird Freiheit erlangen und nicht zurücktreten von der höchsten Erleuchtung.
Sogar wenn jemand in die Hölle gefallen wäre und bereute, kann er gutes Karma pflanzen.
Selbst wenn Menschen den Stupa kurz sehen, werden sie geheilt werden.
Himmelskönige mit ihren Anhängern hüten und umrunden den Stupa.
Sonne, Mond und Sterne schützen ihn Tag und Nacht.
Blitz, Sturm, Unwetter, Naturkatastrophen und Trockenheit können keinen Schaden anrichten.
Die Drachen bringen zur richtigen Zeit den Regen, die Himmelswesen kommen mit den Asketen drei Mal am Tag, loben und singen, weil der Buddha diesen Platz beschützt.

Freitag, 30. Dezember 2016 - 14:30 Uhr
Der Kerpunkt der Buddhistischen Lehre ist Liebe, Mitgefühl und Weisheit

Die Freude wächst mit den wunderschönen Pflanzen Hainbuchen Liguster und Holunder. Die ersten Schritte zum Naturschutzparadies.
.

Dienstag, 27. Dezember 2016 - 07:42 Uhr
Liebe Freunde


Der Bau des Stupas in Grafenwörth schreitet voran.
Wir möchten heute von Herzen Danke sagen, für die Unterstützung, die uns in den vielen schweren Situationen der letzten Monate gegeben wurde!
Unser Team mit Architekt, Baumeister, Statiker und Gartenarchitekt, plant nun voll Freude und mit großem Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt die nächsten Schritte.
2016 war kein leichtes Jahr für viele Menschen. Doch 2017 kommt das Sonnenjahr. In diesem Jahr wird die Sonne neue Kraft spenden und jede Menge positive Energie freisetzen. Sie wirkt freundlich, helfend und heilend.
Mit diesen sonnigen Aussichten wünschen wir friedliche und frohe Festtage,
sowie ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!

Samstag, 24. Dezember 2016 - 15:49 Uhr
24.Dezember 2016

Botschaft von Sarah 24.Dezember 2016
Ihr habt den ungeheueren Mut und die Kraft einen Stupa voller Liebe auf der materiellen Welt entstehen und erbauen zu lassen. Die liebevolle und heilsame Kraft, die in ihm liegt, wird wie ein leuchtender Vulkan von vielen Menschen umflossen werden. Er beginnt zu strahlen und wird viel Heil und Liebe, Vertrauen und Begegnungen schaffen.
Die Herzen der Menschen, die ihn berühren und erleben werden warm werden und ein Lächeln durchdringt alle Dunkelheit, allen Schmerz und viel Liebe ist spürbar.
Es ist unendlich lichtvoll einen Stupa zu erbauen und jeder Mensch der dabei hilft, wird unendlich viel Liebe, Lebenskraft, Vertrauen und Mut in sich spüren und erleben.

Danke Allen Menschen und Lebewesen, die Helfen ihn auf der Erde zu manifestieren. Wir verneigen uns vor Euch in Liebe die lichtvolle und geistige Welt.

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 06:14 Uhr
Leseprobe Manfred Pawlik

Der Stupa Grafenwörth – ein Symbol für Frieden und Völkerverständigung

Die kulturellen, künstlerischen und sozialen Begegnungsstätten haben in Niederösterreich in den letzten Jahrzehnten das Leben der Menschen erweitert und ungemein bereichert. Das beginnt bei der vielfältigen Weinkultur, die Weingärten prägen das Landschaftsbild. Allein in der Umgebung von Grafenwörth ist ein international bedeutendes Aushängeschild das Karikaturenmuseum in Krems, oder die wundervollen Konzerte in Schloss Grafenegg.

Und gleichzeitig ist das Leben in Niederösterreich in und mit der Natur erlebbar. Niederösterreich ist attraktiv geworden für die Einheimischen und für viele Zuwanderer, wie ich einer bin, die sich längst schon als Einheimische fühlen. Das ist eine Bereicherung für
Mensch und Natur, in Frieden und Liebe eine Heimat zu finden.

Heimat ist nicht bloß ein äußerer Ort, sondern auch ein Erleben von Geborgenheit, Zugehörigkeit und innerem Frieden. Symbole sind die Dörfer und Orte, die kenntlich sind durch Gebäude wie alte Bauern- und Bürgerhäuser, Kirchen, Schlösser und die Landschaft und die Natur. Der Wagram ist ein markanter Höhenzug, der gleichsam als Abschluss des dahinter liegenden Weinviertels den Blick öffnet auf, wie es hymnisch heißt, das Land am Strome.

Das Hochgefühl, eins zu sein mit dem eigenen Leben, mit der Umgebung, in der sich das Leben gestaltet, im engeren Bezug zu sich, zu den Nächsten und zur Welt, eingebunden in die Unendlichkeit des Kosmos macht uns schauern.

Das erleben wir in stillen Augenblicken mit uns selbst, in unserer Gemeinschaft und in der Offenheit für das Neue, das vorerst Fremde. Der tibetische Buddhismus ist eine besondere Form des spirituellen Lebens, mit sich und der Welt eins zu sein – die Inkarnation dieses Menschentums ist der Dalai Lama, einer der besonderen Menschen wie Mahatma Ghandi, Nelson Mandela oder auch wie der große Niederösterreicher Leopold Figl. S.H. der Dalai Lama hat den Plan für den Stupa-Bau in Grafenwörth unterschrieben und gesegnet und wird eingeladen, diesen zu eröffnen.

Darüber hinaus hat S.H. der Dalai Lama Reliquien von Buddha Shakyamuni für den Innenraum des Stupas an Sunim übergeben. Der Stupa, das heilige und heilende Zentrum, ist nicht nur für den Buddhismus, sondern für uns alle ein Ort der Einkehr, der Besinnung, des Friedens mit sich selbst und mit der Gemeinschaft der Menschen und mit der Natur – ein Symbol wahren Menschentums.

Der Stupa in Grafenwörth weist mehrere Besonderheiten auf, die Grafenwörth und auch die Eigenheiten des Wagrams bereichern und ein Beispielfür die Universalität dieses Vorhabens erreichen können. Leiter des Projektes ist der buddhistische Mönch und Gelehrte Bop Jon Sunim Tenzin Tharchin. Er stammt aus Korea und lebt seit mehreren Jahrzehnten in Europa. Er war bereits Initiator des Stupas in Zalaszanto/Ungarn, der 1993 von S.H. Dalai Lama eingeweiht wurde.

Nun widmet er sich gemeinsam mit dem Stupa-Institut der Aufgabe, auch in Österreich ein Symbol des Friedens zu erbauen. Der Stupa ist nicht nur als buddhistisches Wahrzeichen ein Symbol für Weltoffenheit, Toleranz und Friedensliebe, sondern auch ein Gesamtkunstwerk, das gleichsam ökumenisch den Einklang der Menschen, der Natur und der Landschaftdarstellt.
Der Stupa ist eingebettet in einen Landschaftsgarten, der gestaltet als Metapher des Paradieses, die Natur und den Menschen versöhnt und das typische Naturerleben des Wagrams verfeinert und augenscheinlich macht.

Dienstag, 13. Dezember 2016 - 18:26 Uhr
Wie wunderbar

Liebe Damen und Herren, Liebe Mönchsgemeinde,


Schon längere Zeit verfolge ich nun gespannt den Bau des Stupa im Wagram und bin sehr erfreut zu lesen und zu sehen, wie gut es nun voran geht. Wie wunderbar! Mögen Sie viele Unterstützer haben.
In meiner Webseite habe ich auch eine Rubrik " Projekte". Eventuell ist es mir so möglich, Ihr wunderbares Projekt mit unterstützen zu können. In meiner Karte habe ich den Stupa bereits mit gekennzeichnet.
Ich wünsche Ihnen von Herzen, das der Bau segensreich verläuft.
Mit ganz lieben Grüßen aus Dresden.
Daniela Radke
Webseite: http://stupa- pilgerreise.de/

Samstag, 10. Dezember 2016 - 16:49 Uhr
Danke an alle Unterstützer!

Petra Rindler

Liebe Freunde, ich unterstütze dieses Projekt und deren Initiatoren als Zeichen des Friedens und des Miteinanders. An einem wunderbaren Platz umgeben von Weinstöcken steht bereits die erste Ziegelringmauer.
Es werden noch weitere Ziegel benötigt

Mittwoch, 7. Dezember 2016 - 15:18 Uhr
Bruder David Steindl Rast und Sunim

Danke lieber Bruder David Steindl Rast , es war eine berührende Begegnung.

Freitag, 2. Dezember 2016 - 10:40 Uhr
Buddha

Der Böse, der den Tugendhaften schmäht, gleicht dem Menschen, der seinen Blick nach oben richtet und den Himmel anspuckt; sein Speichel beschmutzt nicht den Himmel, sondern fällt wieder herab und beschmutzt in selbst.
Buddha

Mittwoch, 30. November 2016 - 06:04 Uhr
Friede Liebe Mitgefühl Weisheit

Stupas sind Orte,an denen der Geist des Buddha verweilt, um seine segens-reiche Wirkung in der Welt zu entfalten. Friede Liebe MItgefühl Weisheit.

Neuere Beiträge  Ältere Beiträge

Anmelden

Impressum
© 2006 - Alle Rechte vorbehalten - www.stupa.at