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Buddhas Geburtstag |
Bildposter zu Buddhas Geburtstag [138 KB]
Während wir die Statue des Prinzen Siddhartha mit diesem Gefäß des heiligen Wassers in unseren Händen baden, sollten wir herzlichst beten, um uns von unnötigem Ballast, Hass und Unwissenheit zu reinigen, damit unser Körper, unsere Sprache und unser Verstand rein werden können. Außerdem sollen wir uns eine friedfertige und harmonische Gesellschaft wünschen, die von Gewalttätigkeit frei ist. Durch den Verdienst des Badens von Buddha können wir unseren Verstand von Unnützem reinigen und gleichzeitig unsere Gesellschaft und das Land reinigen und verschönern, in dem wir leben.
As we bathe the statute of prince Siddhartha with this scoop of holy water in our hands, we shall pray sincerely to purify ourselves from the defilements of attachment, hatred, and ignorance; so that our body, speech and mind may become pure. Furthermore, we shall wish for a peaceful and harmonious society that is free from violence. With the merit gained from the bathing of the Buddha, we may rid our minds from defilements and at the same time cleanse and beautify our society and country we live in.
Amikent megfurdetjuk Sziddharta herceg szobrat ezzel a kanal szentelt vizzel, oszinten imadkozunk azert, hogy le tudjuk vetni a ragaszkodas, gyulolet es tudatlansag tisztatalansagat magunkrol. Ezaltal a testunk, a beszedunk es a tudatunk tisztava valhat. Tovabba torekednunk kell egy bekes, harmonikus es eroszakmentes tarsadalom megteremtesere. A Buddha szobor megfurdetese altal nyert erdemmel megtisztithatjuk es megszepithetjuk onmagunkat, a tarsadalmat es az orszagot melyben elunk.
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Buchpräsentation Akashagharba am 25. Februar 2010x
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beim Stupa in Zalaszanto
Freitag, 28. August 2009 - S.E.Garchen Rinpoche gibt eine Medizinbuddha Initation, Belehrungen und die Medizinbuddha Praxis
Samstag 29.August 2009 - S.E. Garchen Rinpoche Geistesschulung: "Die 37 Praktiken der Bodhisattvas von Thogme Sangpo"
Zeit: jeweils von 10:00 - 12:00 und 14:00 - 17:00 Uhr
Medicine Buddha is one of many buddhas who have attained the state of perfect enlightenment for the benefit of all sentient beings. The enlightened mind has eliminated all negativity and perfected all positive qualities. Medicine Buddha's blue sky-colored holy body signifies omniscient wisdom and compassion as vast as limitless space and is particularly associated with healing both mental and physical suffering. Making a connection with him, practicing meditation, reciting his mantra or even just saying his name helps us achieve our potential for ultimate healing.
A Gyógyító Buddha azon számtalan buddhák egyike, akik minden érző lény javára elérték a tökéletes megvilágosodás állapotát.A megvilágosodott tudat megszüntetett minden negativitást és kiteljesített minden pozitív minőséget. A Gyógyító Buddha égkék színű szent teste a mindentudó bölcsességet és az együttérzést fejezi ki, mely határtalan, mint az tér, és főként a mentális és a testi szenvedés gyógyításával van összefüggésben. Ha kapcsolatot teremtünk vele, meditációját gyakoroljuk, mantráját ismételjük, vagy akár csak a nevét kiejtjük, az segít megvalósítanunk végső gyógyulásunkat.
Folder Poster [410 KB]
Text [295 KB]
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Dienstag, 10. März 2009 - 22:30 Uhr in ORF 2 |
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Kreuz und quer in ORF2 |
Die verlorene Welt Tibets Die Dokumentation zeigt spektakuläre Farbfilm-Aufnahmen vom Tibet der 1940er und 50er Jahre und gibt Einblicke in das Land vor der Besetzung durch China. Der Dalai Lama selbst erzählt im Film über seine Kindheit, seine Studien und seine Prüfungen. Buddhas Kinder Der Film ist eine einzigartige Dokumentation der Reise Khru Bahs und seiner Schützlinge, die mehrere Monate durch Thailands Berge und Wälder zogen um Dörfer zu unterstützen, Tempel wieder aufzubauen und Erfahrungen zu sammeln. Khru Bah weiß, dass es Zeit benötigt, aus den verstörten und verschlossenen Kindern offene und selbstbewusste Mönche zu machen. Ein sehr intimer Einblick in den Mönchsalltag mit all seinen Schwierigkeiten, Problemen, Momenten der Trauer, aber auch der Freude und des reinen Glücks.
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Veranstaltungen |
Geshe Soepa
die 2 Wahrheiten [340 KB]
Freitag 17.04.09 19:00 - 21:00 Uhr
Stufenweg zur Erleuchtung /Guru Yoga 18.04. - 19.04.09 10:00 - 18:00 Uhr bzw. 10:00 - 13:00 Uhr
Ort: „Mittlerer Weg“, 1010 Wien, Biberstrasse 9/2 Vortragssprache: Englisch, ins Deutsche von Dennis Johnson
Spende zur Kostendeckung der Veranstaltung erbeten
Information und Anmeldung: Andrea Husnik info@fpmt-plc.at www.fpmt-plc.at
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Buddhistische Mönche in Wien |
Buddhistische Mönche in Wien
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Biographie von S.H. Chetsang Rinpoche |
Die Biographie von S.H. Chetsang Rinpoche erschien am 21. September
Aus dem Herzen Tibets
von Elmar R. Gruber
Das faszinierende Leben des Drikung Chetsang Rinpoche
Mit einem Vorwort von S.H. dem 14. Dalai Lama
O.W.Barth, 432 Seiten
ISBN 973-3-502-61162-2
Der Verkauf der Bücher kommt nur Chetsang Rinpoche, der Drikung Linie und dem Buddhismus zugute. |
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Raiffeisen-Reisen und TrendConsult möchten Sie auf ein gemeinsames Sonderprojekt aufmerksam machen:
Der bekannte Forschungsreisende, Autor und Entdecker von "Shambala" ("Shangri-La"), Bruno BAUMANN, wird exklusiv für uns eine Reisegruppe zum KAILASH, dem Heiligen Berg der Tibeter, führen.
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Bilder von www.bruno-baumann.de |
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Der Österreicher zählt zu den wenigen wirklich bedeutenden Weltreisenden unserer Zeit, die Forschung und Abenteuer mit einander zu verbinden wissen. Seit 1978 bereist er die grossen Naturlandschaften der Erde. Er gilt als Entdecker der historischen Grundlagen des legendär-mythischen „Shangri La“ („Shambala“), von „Tibets letztem Geheimnis“, und als einer der besten Kenner Tibets, des „Daches der Welt“. Damit reiht er sich würdig in die lange Reihe österreichischer Forschungsreisender ein, vor allem unter Asienkenner wie Herbert Tichy und Heinrich Harrer. Keine Frage, dass diese Sonderreise von „Spirit- & Mystery-Tours“, einer gemeinsamen Einrichtung von Raiffeisen Reisen und TrendConsult, durch ihr Ziel und die Reiseleitung aussergewöhnlich ist: · Sie erhalten durch einen der besten Tibetkenner der Welt Einblick in eine der ältesten Kulturlandschaften der Erde. · Sie werden mit den Grundlagen der schamanischen Bön-Religion, der Religion „Shambalas“ bzw. „Shangri Las“ ebenso vertraut gemacht wie mit den Grundlagen des (tibetischen) Buddhismus. · Sie begegnen Klöstern, Mönchen und Pilgern, nehmen (je nach Möglichkeit vor Ort) an Ritualen, Zeremonien und Meditationen teil. Bei unserer Reise begegnen Sie den bedeutendsten heiligen Stätten (West-)Tibets: · dem Kailash, der Achse der Welt und Sitz des Gottes Shiva, dem Manasarowar-See, dem Ur-Ozean der hinduistischen (und buddhistischen) Kosmologie, dem Pilgerort Thirtapuri, dem Kloster Zutrulphuk, wo Milarepa, Tibets grosser Yogi, meditierte, und vielem anderen mehr.… Ganz abgesehen davon erleben Sie die farbenprächtigen, kristallklaren Landschaften des „Daches der Welt“, die tiefblauen Seen und Gewässer, die Menschen, Pflanzen und Tiere des mystischen Tibets, und schliesslich nicht zuletzt viele Schönheiten und heilige Stätten Nepals, darunter den grössten Stupa der Welt.
Die Reise beginnt am Freitag, dem 31. August 2007 (Abflug knapp vor Mitternacht von Wien nach Kathmandu), die Rückkehr ist am Sonntag, dem 23. September 2007 in der Früh.
Wir hoffen, Sie bei unserer Exklusivreise mit Bruno Baumann zum KAILASH begrüssen zu dürfen
Anmeldungen bitte unter h.schuppich@stupa.at
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S.E. Garchen Rinpoche gab vom 10. bis 15. Oktober 2007 in Ungarn beim Stupa Zalaszanto im Tempel Weiße Tara Belehrungen.
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Garchen Rinpoche ist einer der wichtigsten Rinpoches der Drikung-Kagyü-Tradition. Seine Linie kann zu Gardampa Chodengpa, einem Schüler des großen Kyobpa Jigten Sumgön, zurückverfolgt werden. Gardampa Chodengpa war "Lonpa" oder Minister von Songtsen Gampo, dem großen König Tibets. Gardampa Chodengpa wurde 1180 u.Z. geboren, man betrachtete ihn als die Ausstrahlung von Aryadeva Bodhisattva, einem Schüler Nagarjunas. Bei seiner Geburt konnte er einen Stab in der Hand halten, und er rezitierte das Sechs-Silben-Mantra. Seine Mutter hat sich wohl zu sehr gefürchtet, um anderen von den Fähigkeiten ihres Sohnes zu erzählen.
Als Gardampa Chodengpa noch jung war, hörte er von den glorreichen Verwirklichungen des Mahasiddha Kyobpa Jigten Sumgön. Daraufhin beschloss er, sich nach Drikung zu begeben. Dort blieb er und erhielt viele Belehrungen und praktizierte unter der Anweisung seines Guru, Kyobpa Jigten Sumgön. Sehr bald konnte er vollständige Realisation erlangen und wurde zu einem der drei wichtigsten Mahasiddha (Gar, Nyo und Chosum) Kyobpa Jigten Sumgöns. Gardampa zeigte bei zahlreichen Gelegenheiten wundersame Kräfte, und durch seine tiefgründigen Belehrungen weihte er zahlreiche fühlende Wesen in dem Pfad des Dharma ein. Er gründete das Kloster Powo Lung und das Kloster Nangchen Gar in Kham.
Als Gyasa Koncho, die chinesische Prinzessin, nach Tibet kam, brachte sie ein riesiges Mani Khorlo (Gebetsrad) mit sich, das Chökhor Gyanakma genannt wurde. Dieses übergab sie Lonpo Gar, und es wurde dann als Terma (verborgener heiliger Schatz) versteckt. Dieser Terma wurde später von Gardampa Chodengpa aufgespürt. Es heißt, dieses große Mani Khorlo dreht sich Tag und Nacht von alleine, ohne dass es jemand in Bewegung hält.
Dieses besondere Mani Khorlo wurde im Powo Lung Kloster eingeweiht. Später renovierte Gar Tenzin Phuntsog, ein später geborener Lama, das Nangchen Gar Jangchub Chöling Kloster und brachte das Chökhor Gyanakma dorthin, wo es heute noch verehrt werden kann.
Unter den nachfolgenden Inkarnationen von Gardampa Chodengpa wurde Gar Tenpa Gyaltsen zum Regenten Seiner Heiligkeiten, der Drikung Kyabgöns (Linienhalter). In dieser Funktion wirkte er zum Wohl aller Wesen.
Eine andere Inkarnation, Gar Chökyi Nyima, rezitierte das Chakrasamvara-Mantra mehr als 13 Milliarden mal und wurde ein Mahasiddha. Er konnte große Wundertaten vollbringen, wie z.B. das Heilen von Krankheiten, das Verhindern von Kriegen, das Ausrotten von Hunger usw.. Selbst einer von Gar Chökyi Nyimas Schülern, Chime Dorje, erlangte große Siddhis und die Meisterschaft der Praxis des Hitze-Yoga (Tummo-Praxis). Er legte Hand- und Fußabdrücke in einem Stein ab, die heute noch im Kloster zu sehen sind. Er gab viele Belehrungen zum Nutzen aller fühlenden Wesen.
Vom ersten Gar Tenzin Phuntsog bis zum achten Gar Könchog Nyetong Tenpei Nyima, dem heutigen Garchen Rinpoche, sind alle Inkarnationen die höchsten persönlichen Lamas der Nangchen Könige gewesen.
Die Biographie des gegenwärtigen achten Gar Könchog Nyetong Tenpei Nyima Chökyi Palsangye liest sich wie folgt:
Seine Eminenz wurde 1936 in Nangchen Kham geboren. Der König von Nangchen übernahm die persönliche Verantwortung für die Suche nach der Wiedergeburt des siebten Gar Trinley Yönkyab. Rinpoche wurde von Seiner Heiligkeit, dem verstorbenen Drikung Kyabgön Shiwei Lodrö erkannt und inthronisiert.
Im Alter von sieben Jahren wurde Rinpoche nach Lho Miyalgon gebracht, wo man ihm zeremonielle Kleidung und andere Gegenstände darbrachte. Er zeigte auf ein Bild des Gründers der Drikung-Kagyü-Linie, Jigten Sumgön und bewies seine Authentizität, indem er sagte: "Er ist mein Guru". Dadurch wurden die Leute um ihn sicher, dass dieser die wahre Wiedergeburt ist. Von dieser Zeit an bis zum Alter von 22 Jahren lebte Rinpoche in diesem Kloster und stand ihm vor.
Unter der Anweisung von Chime Dorje erhielt Rinpoche viele Belehrungen. Im Alter von 13 Jahren bekam er die Lehrübertragung der Drikung-Kagyü-Linie von Lho Thupten Nyingpo Rinpoche aus Lho Lunkar Gon. Er erhielt mündliche Überlieferungen, Erläuterungen und Ermächtigungen zu Mahamudra und den Sechs Yogas von Naropa. Er vollendete die Ngöndro-Praxis und ging in ein Drei-Jahres-Retreat.
Kurz vor Beendigung dieses Retreats wurde es durch die politischen Wirren in Tibet unterbrochen. Rinpoche wurde zwanzig Jahre lang in einem Arbeitslager interniert. Im Gefängnis lernte er Khenpo Munsel kennen, einen großen Schüler des berühmten Nyingmapa Khenpos Ngagchung. Von Khenpo Munsel empfing er Dzogchen-Belehrungen und praktizierte heimlich. Khenpo Munsel war angesichts der großen Errungenschaften von Rinpoche beeindruckt und lobte ihn durch die Worte: "Er ist die Ausstrahlung eines Bodhisattva."
Im Jahr 1979 wurde Seine Eminenz aus dem Gefängnis entlassen. Seitdem hat er sich um das Wohlergehen seines Klosters gekümmert. Er war stets gütig und liebevoll gegenüber den Armen. Er reichte sämtliche Opferungen, die er bekam, an das Kloster weiter, entschlossen, nichts für sich, seine Verwandtschaft oder Mutter zu gebrauchen.
In den letzten Jahren vor seiner Ausreise aus Tibet hat Garchen Rinpoche die Verantwortung für den Wiederaufbau aller sich in Osttibet befindlichen Drikung-Kagyü-Klöster auf sich genommen, während er gleichzeitig die tiefgründigen Belehrungen der Linie mit ganzem Herzen an andere weitergab. Selbst die chinesischen Behörden sind von seinem Einsatz beeindruckt gewesen. Seine Heiligkeit, Drikung Kyabgön Chetsang Rinpoche erhielt die Ermächtigung und mündliche Übertragung (Lung) des Yamantaka (Jamel Shinje) von Garchen Rinpoche und verfasste ein Langlebensgebet für ihn. Im diesem Gebet betrachtet Seine Heiligkeit ihn als einen großen Drikung-Kagyü-Yogi der heutigen Zeit.
S.E. Garchen Rinpoche ist sehr rücksichtsvoll und demütig gegenüber allen Wesen, gleichgültig, welcher Position, welchen Alters oder Geschlechts. Mit seinem Rat an Personen, die trinken, rauchen, spielen oder anderen unheilsamen Dingen nachgehen, ist er sehr erfolgreich darin gewesen, ihre Gewohnheiten zu verändern. Von Natur aus vermag er zum Wohle anderer zu arbeiten und genießt in der Öffentlichkeit große Achtung. Seine Eminenz hat nie die Erwartungen seiner Schüler oder anderer enttäuscht. Er ist außergewöhnlich in diesem dunklen Zeitalter der Degeneration.
Diese kurze Lebensbeschreibung wurde vom Schüler Seiner Eminenz, Könchog Toga, Abt von Nyima, unter Rücksprache mit dem jetzigen Garchen Rinpoche zusammengestellt. Sie ist wie ein Tropfen Wasser seiner Fähigkeiten, die einem riesigen Ozean gleichen. Sie wurde am 17. September 1996 fertig gestellt.
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Buddhismus Dharma Belehrungen im Tempel |
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Indo-Tibetische Philosophie
Tibetzentrums Hüttenberg ladet ein:
16. Mai, 19.30h
„Achtsamkeit: die Kraft des Augenblicks“
Ven. Achok Rinpoche - Geshe Lharampa und ehemaliger Abt des Klosters Tashikyil
Buddhistischer Mönch und Gelehrter; ehemaliger Direktor der Library of Tibetan Works and Archives in Dharamsala. Er etablierte die Ausbildung der buddhistischen Mönche in den westlichen Wissenschaften und lehrte von 1980 bis 1982 Buddhistische Philosophie an der Universität Wien.
Eine Veranstaltung des Tibetzentrums Hüttenberg: 9375 Hüttenberg, Reiftanzplatz 1, +43 (0)4263 20084, office@tibetcenter.at www.tibetcenter.at
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Martha Banfalvi ladet ein:
Geshe Lama Sherab Gyaltsen Amipa Rinpoche
"Avalokiteshvara" (tib. Chenresig)
SA 23.05.09 - 10:00-13:00 und 15:00-17:00 Uhr (Belehrungen) SO 24.05.09 - 10:00-12:00 und 14:00-15:00 Uhr (Belehrungen)
Unkostenbeitrag ganzer Kurs € 40,-
Veranstaltungsort: Nalandabodhi Vienna Buddhistisches Meditations- und Studienzentrum 1150 Wien, Herklotzgasse 20, U6 Gumpendorferstrasse - Linie 6, Linie 18, Linie 57 A
Geshe Lama Sherab Gyaltsen Amipa Rinpoche wurde 1967 vom Dalai Lama an das Klösterliche Tibet Institut in Rikon/Schweiz entsandt, welches es seither leitet. Er ist Gründer des Europäischen Sakya Zentrums für Tibetischen Buddhismus in Kuttolsheim bei Strassburg und vieler weiteren Zentren in Europa.
Anmeldung erbeten, da begrenzte Plätze
Anmeldeformular
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2010 |
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Seminare in Hüttenberg – Kärnten: 11. – 14.6.09, Befriedung des Ärgers
Tibetzentrums Hüttenberg: 9375 Hüttenberg, Reiftanzplatz 1, +43 (0)4263 20084, office@tibetcenter.at www.tibetcenter.at
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Lange Nacht der Kirchen |
Ökumenische Feier am 28.05.2010
Folder - Lange Nacht der Kirchen [163 KB]
Textheft - Lange Nacht [141 KB]
Text von Frau Lindmayer beim Schöpfungsgottesdienst am 28.5.2010
Die Kernpunkte der buddhistischen Lehre sind Liebe, Mitgefühl und Weisheit. Wir betrachten alle Lebewesen als unsere Mütter, weil sie in früheren Leben irgendwann einmal unsere Mütter waren. Und die Liebe der Mutter ist die schönste und reinste Liebe. Obwohl manche Kinder schlimm sind, liebt die Mutter sie bedingungslos. Darum sollten wir diese Liebe zurückgeben und den Lebewesen, die von verschiedenen Leiden gequält werden, Liebe und Mitgefühl zuteilwerden lassen. Wir alle haben unterschiedliche Wahrnehmungen, die auf unseren individuellen karmischen Neigungen beruhen. Dieselben Eltern können Kinder mit sehr verschiedenem Charakter haben. Wir leben mit verschiedenen Problemen und Leiden im Samsara, dem Kreislauf der Existenzen, als Folge von Wiedergeburten. Indem wir Leiden verstehen und die Begrenzungen unserer gegenwärtigen Situation erkennen, beginnen wir, nach einem Ausweg zu suchen. Die Ursachen des Leidens sind Gier, Hass und Ignoranz. Durch diese drei Geistesgifte entstehen Unzufriedenheit und Disharmonie. Wenn es keine Gier mehr gibt, gibt es keinen Platz mehr, um sich an das Leiden anzulehnen. Die Phänomene, unser Körper, unsere Gedanken, unsere Gefühle ändern sich ständig. Wir glauben meistens, dass alles für immer existiert – unsere Liebe, unser Leben – doch wenn wir daran haften, wird uns das Leiden verbrennen. Das hat der Buddha erklärt. Unser Geist erschafft alles - Glück oder Unglück, Liebe oder Hass. Himmel oder Hölle. Alles hängt von unseren Gedanken und Vorstellungen ab. Wenn wir glücklich sind, fühlen wir uns wie im Himmel, wie im Paradies; wenn wir hassen und kämpfen, sind wir unglücklich und befinden uns in der Hölle und, wenn wir ignorant und dumm sind, sind wir in der Tierwelt. Ein indischer buddhistischer Meister, sagte: Was immer es an Freude auf der Welt gibt, alles entsteht aus dem Wunsch nach dem Wohl der anderen. Was immer es an Leiden auf der Welt gibt, alles entsteht aus dem Wunsch nach dem eigenen Wohl. Das ist der Wunsch aller Bodhisattvas und das ist auch mein Wunsch: Die Leiden der Lebewesen zu beenden und ihnen Frieden zu geben. Mögen Sie alle glücklich sein und in einer friedlichen Welt leben.
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Creating Compassionate Cultures
Workshop für Eltern, Lehrer und Menschen in pädagogischen Berufen
Positive Kommunikation Freitag 18. Juni 2010, 19–21.30
Dieser Abend führt in Methoden und Ansätze zur Entwicklung einer positiven Kommunikationshaltung mit Kindern im privaten und beruflichen Umfeld ein. Preis: 15 € / 5€ für Seminarteilnehmer.
Die Sieben Schritte Samstag & Sonntag, 19.-20. Juni 2010 Sa. 10-17.30, So 10-16.30
Flyer [87 KB]
Dieser zweitägige Workshop führt in das „ Programm der Sieben Schritte “ ein und dient der Entwicklung von Empfindsamkeit, Offenheit und Mitgefühl bei Kindern. Mit Diskussionen, künstlerischen Methoden, Meditationen, Spielen und vielem mehr richtet sich der Kurs an alle Interessierte. Preis: 150€/ 100€ für Studenten und Arbeitslose.
Ort: Tilgnerstr. 3, 1040 Wien. Anmeldung: Spätestens 10. Juni bei Iris Baumann 06765541303 oder Anne Lauridsen anne_norup_l@hotmail.com. PLC Gelug Zentrum, Konto: PSK 00510-007-905, BLZ 60000. Bitte Vermerk „Seminar Pam“
Pam Cayton, Gründerin der Tara Redwood School, Kalifornien, hat seit 1989 ihre pädagogische Methoden entwickelt und erfolgsreich implementiert.
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Pam Cayton, Gründerin der Tara Redwood School - hat seit 1989 ihre pädagogische Methoden entwickelt und erfolgsreich implementiert
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Weitere Info finden Sie unter: www.creatingcompassionatecultures.com
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Dokumentarfilm - HEIMKEHR IN DEN HIMALAYA |
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Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie sehr gerne auf DOLPO TULKU – HEIMKEHR IN DEN HIMALAYA, einen ganz besonderen Kino-Dokumentarfilm, aufmerksam machen. Der Film wird ab 21. Mai in Österreich im Kino starten. DOLPO TULKU kommt persönlich zur Premiere nach Wien am Freitag 21.05. ( www.schikaneder.at )
Zum Filmstart in Deutschland haben wir Anfang des Jahres bereits gemeinsam mit DOLPO TULKU eine großartige Premierentour durch Deutschland erlebt, bevor der Film dann sehr erfolgreich in den deutschen Kinos lief. Häufig haben wir mit buddhistischen Gruppen, Tibetinitiativen oder Nepalgruppen kooperiert. Wenn Sie oder Ihre Gruppe in Österreich an Filmvorstellung in einem Kino in ihrer Region interessiert sind, sprechen Sie mit dem Verleih (Kontakt: www.pifflmedien.de oder per email: info@pifflmedien.de und/oder mit Ihrem Arthousekino.
Trailer
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Europatournee 2010 |
mit buddhistischen Mönchen aus Ladakh
Mit dieser Tournee möchten wir den Menschen in Europa einen Einblick in die einzigartige Kultur des Himalaya und den tibetischen Buddhismus ermöglichen. Unser Wunsch ist es, den kulturellen Austausch und interreligiösen Dialog anzuregen und damit zum Frieden in der Welt beizutragen.
Für die Menschen im Himalaya ist sowohl das alltägliche als auch das kulturelle Leben, mit seinen Festen und Feierlichkeiten, untrennbar mit der buddhistischen Religion verbunden. Hierbei sind Singen und Tanzen unverzichtbare Elemente, an denen sich alle Mitglieder der Gesellschaft, unabhängig von Alter und Geschlecht, erfreuen.
Dies spiegelt sich auch in unseren Auftritten mit acht Mönchen und zwei Laien wieder, die dem Publikum die Gelegenheit bieten, tibetisch-buddhistische Tänze, Gesänge und heilige Rituale zu erleben. Diese Tänze, Gesänge und Gebete sind Ausdruck der essentiellen Aspekte der buddhistischen Lehre von liebender Güte und Mitgefühl. Daher haben sie keinen rein unterhaltenden Charakter, sondern dienen der Inspiration und Verwirklichung unserer grundlegenden menschlichen Werte.
Soziale Projekte Während der vergangenen fünf Jahre haben die Organisatoren dieser Tournee in verschiedenen sozialen und gemeinnützigen Projekten erfolgreich zusammen gearbeitet:
- Bau eines Altersheimes
- Förderung der Ausbildung von Kindern aus armen Familien und Waisenkindern
- Vermittlung von Patenschaften für ältere Menschen, Kinder, Nonnen und Mönche in tibetischen Exilklöstern
- Unterstützung des örtlichen Nonnenklosters durch die Bereitstellung von Lehrkräften und Hilfe zum Lebensunterhalt
- Restaurierung des Jahrhundertealten Klosters Tserkarmo und der Bau eines Meditationszentrums
- Gewährleistung einer medizinischen Grundversorgung
Umwelt Projekt Mit dem Verständnis dass der Erhalt einer gesunden Umwelt von immenser Bedeutung ist, haben wir im Frühling 2009 ein neues Projekt ins Leben gerufen. Mit der Pflanzung zahlreicher verschiedener Bäume wird ein Beitrag zum Klimaschutz und zur Verbesserung des lokalen Wasserhaushaltes geleistet. Zugleich wird wertvoller Erosionsschutz gewährleistet und die Hochwassergefahr verringert. Die Bäume und Sträucher werden entsprechend der potenziellen natürlichen Vegetation ausgewählt, um natürliche Waldgesellschaften zu entwickeln. Auch die Pflanzung der traditionellen Obstbäume Ladakhs, wie alte Apfelsorten und Aprikosen wird weiter gefördert und dient – wie eh und je – der Selbstversorgung der örtlichen Bevölkerung. In regelmäßig stattfindenden Schulungen soll das Umweltbewusstsein der Bevölkerung gestärkt und diese zur Vermeidung von Müll und dem sorgsamen Umgang mit Ressourcen ermutigt werden.
Die Organisatoren
Dharmakirti e.V., ist seit der Gründung im Jahre 1985 aktiv und federführend in der Organisation und Durchführung zahlreicher kultureller und religiöser Veranstaltungen tätig. Die Gemeinschaft fördert im Besonderen den interreligiösen Dialog und kulturellen Austausch zwischen Ost und West.
Seit vielen Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit mit Vision Himalaya, einer eingetragenen gemeinnützigen Organisation, die seit 1991 um das Wohlergehen der ladakhischen Bevölkerung sowie den Erhalt des kulturellen und religiösen Erbes von Ladakh bemüht ist.
Buddhistische Friedensstupa Stiftung Lotos Lindmayer Privatstiftung für Vision Himalaya und Dharmakirti e.V.
Datum - 14.10.2010 Zeit - 18:30 Uhr Ort - Naturhistorisches Museeum Haupteingang Maria Theresienplatz - Kinosaal
Spenden erbeten
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DOLPO TULKU - HEIMKEHR IN DEN HIMALAYA - Der Film wird ab 21. Mai in Österreich im Kino starten
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Mit großer Freude informieren wir Sie, dass DOLPO TULKU - Heimkehr in den Himalaya nun auch in der Schweiz und Österreich in die Kinos kommt. Der Dokumentarfilm nimmt Sie mit auf eine Reise in eine der abgeschiedensten Regionen der Welt, in meine Heimat: das Dolpo im Himalaya. Zum Filmstart in Deutschland im Januar 2010 war ich zum ersten Mal in Europa und war sehr angenehm überrascht von den vielen neugierigen Reaktionen, den vielen Gesprächen und vor allem der großen Sympathie und Hilfsbereitschaft, die mir sicher auch stellvertretend für alle Menschen im Dolpo entgegengebracht wurde.
Ich freue mich daher sehr, auf Einladung des Kinoverleihs im Mai die Schweiz und Österreich besuchen zu können. Ich hoffe, dass der Film über mein Leben, der in Deutschland der erfolgreichste Dokumentarfilm 2010 bislang ist, auch bei Ihnen auf eine gute Resonanz stoßen wird. In Deutschland gab es viele Gespräche zu den Aufgaben eines Tulkus, meiner Situation und der der Bevölkerung, über Liebe und Mitgefühl, wie man anderen helfen kann und über Ehrlichkeit. Dieser Austausch hat beiden Seiten sehr genutzt. Das hat mich sehr gefreut und ich hoffe, dass es wieder zu solchen Begegnungen kommt bei Premieren in Wien, Basel, Bern, Zürich, Solothurn, sowie weiteren Städten, die gerade geplant werden. Herzliche Grüße Ihr Dolpo Tulku Rinpoche
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